David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Nennen wir es doch einfach „Lesereise“. Und üben uns in: enormer Freude.

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Sicherlich, wer immer ein Lied oder ein Buch schreibt, verhebt sich  hier und da auch an der Zeitlosigkeit. Schließlich ist es nur wenigen Künstlern gegeben Werke von gar ewiglicher Gültigkeit zu schaffen. Wie frappierend und ungerecht erscheint es da doch, dass gerade mir mit meinem latent autodestruktiven Roman „Schwarzer Frost“ genau das gelungen ist. Wenn auch eher unfreiwillig und eher im übertragenen Sinne. Und auch nicht direkt in der Form, dass Stolz aufkommen mag. Und doch: Nie hätte ich mir träumen lassen, dass mein winterlicher Romantitel auch im April noch ganz furchtbar passend ist. Und blicke ich in genau diesem Moment aus dem Fenster, so steigt in mir die leise Befürchtung auf, dass diese ungeplante Aktualitätspermanenz mich noch eine Weile begleiten wird.

„To everything there is a season“, sangen die Byrds dereinst. Aber das ist offensichtlich ziemlich lange her.

Aber apropos Musik: Ich freue mich, dass ich mich in Bälde in die deutsche Musikstadt begeben darf – Hamburg. Um dort in musikalischer Umrahmung gleich zweimal aus meinem Schwarzen Frost zu lesen.

Da die Zuschauerzahl begrenzt ist ergibt eine Eintragung HIER mit Sicherheit Sinn.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 3. April 2013 von in Nachrichten und getaggt mit , , , , , , , , .
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