David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Ankündigung: Worte und Musik / Potsdam, 24. Juni 2016

Plakat Potsdam Juni

Eine neue Lesebühne versucht in Potsdam Fuß zu fassen.

Die drei Stammautoren der erfolgreichen Berliner Lesebühne FÜR_WORT transferieren ihr Konzept nach Potsdam, weil  Matthias Rische dort seit Jahren an einer Schule arbeitet – und die Nachfragen zunahmen.

Jo Lenz und Michael Messer sind erfahrene Lesebühnenmitstreiter und auch auf vielen anderen Berliner Bühnen bekannt.

 

W u M wird – wie der Name schon sagt, eine interessante Mischung aus Wortbeiträgen und jeweils einem musikalischen Gast. Gefragt ist, was den Stammautoren gefällt. Ob sozialkritisch, dramatisch, theatralisch oder humoristisch spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Bei unseren musikalischen Gästen gehen wir genauso vor. Es gibt keinerlei Einschränkungen, das Genre betreffend. Hauptsache, es gefällt den Autoren – und damit wahrscheinlich auch dem Publikum.

Die Gäste für die Premierenshow am 24. Juni 2016:

 David Wonschewski sagt über sich selbst, er sei ein schreibender Aggro-Melancholiker. Und damit hat er Recht. Inzwischen hat er drei Bücher im Periplanetaverlag veröffentlicht. Sie handeln, von Menschen, die am Abgrund stehen, unter Depressionen leiden oder was es sonst noch an psychischen Deformationen gibt.

Seine Texte entfalten eine Sogwirkung, die durch die Art seines Vortrages noch verstärkt wird. Wie das funktioniert schaut und hört ihr euch am Besten selber an.

Alex Breugl ist noch relativ neu auf der Bühne der Lesenden. Das tut der Qualität ihrer Texte keinen Abbruch. Sie stellt Alltagsprobleme in das Zentrum ihres literarischen Schaffens und bereitet diese mit viel Phantasie, einem merklichen Realitätsbezug und feinsinnigem Humor auf.

Wir durften sie im Mai bereits bei FÜR_WORT erleben. Sie war sehr überzeugend und hinreißend.

Die Lautmaler

Mit Miriam verbindet uns inzwischen eine Freundschaft. Sie ist immer vor Ort, wenn wir etwas ändern oder – wie hier – etwas Neues beginnen.

In den deutschsprachigen Liedern aus der eigenen Feder werden Alltagswelten mit Weltmusik verbunden, Luftschlösser gebaut, aber auch der Graupelschauer als Klimarebell heraufbeschworen. Mit der Musik reist der Zuhörer nach Serbien über Israel und wieder zurück zum eigene kleinen Wohnzimmerbalkon, auf dem das Träumen wieder erlernt wird. WUNDERVOLL

Wir freuen uns auf euch und hoffen, ihr seid ebenso neugierig wie wir.

Am 24. Juni 2016, ab 19:30 Uhr im soziokulturellem Zentrum Freiland, Haus 2.

Herzlichst

Jo, Michael und Matthias

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 2. Juni 2016 von in Nachrichten und getaggt mit , , , .
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