David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Freiheit, die ich meine.

image1

Schon urig. An meinen letzten Tagen in Berlin mache ich all die Dinge, für die ich mir 15 Jahre zu fein war, um sie zu tun. Bootsfahrt auf der Spree, schön mit Erklärbär vorne am Mikro beispielsweise. Oder ins Alexa gehen und einkaufen OHNE maximum Hass auf alle Menschen oder minimum  Hass auf die Konsumgesellschaft zu entwickeln. Mal sehen was noch so kommt. Eventuell fahre ich endlich mal hoch auf den Fernsehturm am Alex. Oder, ganz wild: gehe tanzen am Potsdamer Platz. Oder laufe die Oranienburger Straße runter und wieder rauf. Frage szenig aussehendende Menschen nach dem „Tacheles“.  Und mache dann, wenn man mir Auskunft gibt, ein ganz erschüttertes Gesicht. Und später dann schön im „am to pm“ versacken.

Noch gar nicht komplett weg, verforme ich mich bereits. Wandle mich zurück zum Touri. Großartig.

Ein Musikjournalist dreht ab. Über die nervenzermürbende Lachhaftigkeit psychischer Schräglagen: Lesen Sie auch „Schwarzer Frost“, „Geliebter Schmerz“ und „Zerteiltes Leid“ – die bisher erschienen drei Bücher von David Wonschewski. Mehr Informationen dazu gibt es: HIER.

Zum Autor:

cropped-dwonschewskibymashapotempa12

David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 18 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer (und nach aktuellem Stand auch Totengräber) des Liedermachermagazins „Ein Achtel Lorbeerblatt“ und saß von 2013 bis 2015 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman „Schwarzer Frost“ brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger „Geliebter Schmerz“ erschien Anfang 2014, der Roman „Zerteiltes Leid“ wurde im Mai 2015 veröffentlicht.

„Wonschewski zieht alle Register der Vortragskunst bis hin zur schrillen Verzweiflung, die sich in drastischen Stimmlagen widerspiegelt. Ironie, Sarkasmus und Zynismus – der Autor versteht es vortrefflich, diese Stilmittel zu einem höchst amüsanten Cocktail zu mixen.“ (Rainer Nix, „Westfälische Nachrichten“, 10. Juni 2015).

Folgen Sie David Wonschewski besser nicht bei Facebook. Klicken Sie bloß nicht: HIER.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Freiheit, die ich meine.

  1. Simmis Mama
    22. Juli 2016

    Ääähh jaaaaa….

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 27. Juli 2016 von in Nachrichten und getaggt mit , , , , .
%d Bloggern gefällt das: