David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

28. April: David Wonschewski live und lesend in Dresden

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Liebe Menschen, guter wie schlechter Stimmung,
am kommenden Freitag darf ich in Sachsen an der Seite der fulminanten Geistesgrößen Imke Kubin und Siechtfried Drachenmann lesen.
Da es für die beiden ein Heimspiel wird freue ich mich, so auch die ein oder andere mir wohlgesonnene Dunkelseele dorthin findet. Auf dass wir alle uns vereinen zu einer…tja…absurd-grotesken, zum Lachhaften tendierenden Universaldüsternis. Oder so ähnlich.
Super wird das.

Wer es weniger düster mag, kann meine Geschichten auch am 19. Mai in München hören, wo ich im Literaturcafé der Kunst- und Textwerk Galerie in der Ligsalzstr.13 gastologieren werde. Da wird sonst eher Poesie geboten und das Publikum ist weniger anfällig für die Farbe schwarz, was meinen Texten sogleich, huppalahupp, einen philanthropischen Anstrich verleiht. Ich bunter Typ, ich.

Gästelistenplätze können gerne über das Kontaktformular am linken Seitenrand erfragt werden.

Mehr Informationen zu beiden Lesungen finden Sie: HIER.

Über die nervenzermürbende Lachhaftigkeit psychischer Schräglagen: Lesen Sie auch „Schwarzer Frost“, „Geliebter Schmerz“ und „Zerteiltes Leid“ – die bisher erschienen drei Bücher von David Wonschewski. Mehr Informationen dazu gibt es: HIER.

Zum Autor:

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David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 18 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer (und nach aktuellem Stand auch Totengräber) des Liedermachermagazins „Ein Achtel Lorbeerblatt“ und saß von 2013 bis 2015 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman „Schwarzer Frost“ brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger „Geliebter Schmerz“ erschien Anfang 2014, der Roman „Zerteiltes Leid“ wurde im Mai 2015 veröffentlicht.

„Wonschewski zieht alle Register der Vortragskunst bis hin zur schrillen Verzweiflung, die sich in drastischen Stimmlagen widerspiegelt. Ironie, Sarkasmus und Zynismus – der Autor versteht es vortrefflich, diese Stilmittel zu einem höchst amüsanten Cocktail zu mixen.“ (Rainer Nix, „Westfälische Nachrichten“, 10. Juni 2015).

Folgen Sie David Wonschewski besser nicht bei Facebook. Klicken Sie bloß nicht: HIER.

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Ein Kommentar zu “28. April: David Wonschewski live und lesend in Dresden

  1. Marc
    15. April 2017

    Und wieder verpassen wir uns um eine Woche. Irgendwann klappt’s, entweder in DD oder Närnberch/Färrd/Erlangen

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