David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft empfiehlt: David Wonschewski – „Schwarzer Frost“

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Die Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft urteilt:

Schwarzer Frost hat auf jeden Fall literarische Qualität, liest sich gut, ist pointiert und subtil humorvoll bis versteckt (oder offensichtlich) ironisch. Nicht zuletzt das erinnert in der Tat an Thomas Bernhard. Aber auch sprachstilistisch sind Parallelen und Anlehnungen an Bernhard natürlich keinesfalls zu übersehen (Prinzip der Wiederholung, Steigerung, Zuspitzung etc.). Da kann ich mich dem Urteil von Freunden und Literaturagenten nur anschließen. Schwarzer Frost sollte publiziert werden.” (Bernhard Judex, promovierter Germanist & Bernhard-Forscher/ Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft, Österreich, 2011)

Kurze Inhaltsbeschreibung:

Ein Journalist steht in seiner Wohnung vor dem Plattenregal und überlegt. Er hat Besuch von seinem Kollegen Lohwald, einem berühmten TV- und Radiomoderator. Und langsam wird ihm immer klarer, wie sehr er seinen Gast verabscheut. Er fasst einen Entschluss: Er wird Lohwald töten. Hier und jetzt.
Dass er das Potential dazu hat, ist ihm schon lange klar. Denn seit jeher fühlt er diese Kälte, die ihn taub werden lässt und ihn jeglicher Menschlichkeit beraubt.
Doch dann, als er bereits an der Durchführung seines morbiden Planes feilt, entdeckt er plötzlich etwas an seinem Gast, das ihn verstört …

David Wonschewski, Jahrgang 1977, war über zehn Jahre als leitender Musikredakteur für einige der größten Sender Deutschlands tätig. Früh mit der Erbarmungslosigkeit und Härte des Mediengeschäfts konfrontiert, interessierte er sich zunehmend für die emotionalen Abgründe seines Business. In „Schwarzer Frost“ geht er der Verrohung einer Branche, dem menschlichen Scheitern sowie dem Phänomen der Depression auf den Grund.

Probeauszüge finden sich: HIER.

Und: HIER.

Zum Autor:

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David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 18 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer (und nach aktuellem Stand auch Totengräber) des Liedermachermagazins „Ein Achtel Lorbeerblatt“ und saß von 2013 bis 2015 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman „Schwarzer Frost“ brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger „Geliebter Schmerz“ erschien Anfang 2014, der Roman „Zerteiltes Leid“ wurde im Mai 2015 veröffentlicht.

„Wonschewski zieht alle Register der Vortragskunst bis hin zur schrillen Verzweiflung, die sich in drastischen Stimmlagen widerspiegelt. Ironie, Sarkasmus und Zynismus – der Autor versteht es vortrefflich, diese Stilmittel zu einem höchst amüsanten Cocktail zu mixen.“ (Rainer Nix, „Westfälische Nachrichten“, 10. Juni 2015).

 

 

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Ein Kommentar zu “Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft empfiehlt: David Wonschewski – „Schwarzer Frost“

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