David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Blaupause für eine ziellose und nihilistische Gesellschaft. Rezension zu David Wonschewski – „Schwarzer Frost“.

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Die Literaturkritikerin Sophie Weigand war so famos meinen Roman „Schwarzer Frost“ nicht nur zu lesen, sondern ihn auch in ebenso famos gekleidetem Wortgewand zu besprechen. Wer nachsehen mag, ob ihr Urteil eher positiv oder negativ ausfällt, ist aufgerufen die ganze Rezension zu erhaschen. Und zwar: HIER.

SCHWARZER FROST – der Debütroman von David Wonschewski.

 

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9 Kommentare zu “Blaupause für eine ziellose und nihilistische Gesellschaft. Rezension zu David Wonschewski – „Schwarzer Frost“.

  1. BOWMORE Darkest
    20. Juni 2013

    Famos ist kaum zu überbieten. Schick, fulminant, affengeil, glanzvoll usw. Nein, es geht kaum besser.
    C.H.

  2. druckstelle
    18. Juni 2013

    Genau, eben eine KRITIK! Für mich immer ein Zeichen des genauen Hineinlesens und damit erstes Kompliment. Über Meinungen lässt sich dann auch nicht streiten, Argumente dienen der Entwicklung. Kritik im Allgemeinen scheint momentan nicht so wirklich beliebt zu sein… Schade eigentlich! 😉

  3. davidwonschewski
    18. Juni 2013

    Ja, ich glaube für manchen ist es etwas ungewohnt, dass ein „reibendes Lob“ erfüllender sein kann als ein „geglättetes“. Für mich selbst sind derlei Kritiken ganz wunderbar, denn sie geben mir das Gefühl, dass mein Grundansinnen beim Schreiben des Romanes zumindest partiell hingehauen hat. Man schreibt so ein Buch ja nicht, damit hinterher jeder sagt „Schönes Dingen!“…
    LG David

  4. druckstelle
    18. Juni 2013

    Also, ich kann hier nur Positives rauslesen…Wäre ohne die Kommentare gar nicht auf die Idee gekommen, Du könntest mit der Kritik unzufrieden sein. Richtig verstanden?
    Liebe Grüße
    Franziska

  5. literaturen
    14. Juni 2013

    Marie, .. ich sage in der Regel schon, was ich von einem Buch halte. Ohne doppelten Boden und gemeine Hintertürchen. Was hätte ich auch davon, vornerum das und hintenrum dies zu sagen? Ich mache das in meiner Freizeit, weil meine Leidenschaft der Literatur gilt. Ich bin also nicht irgendeine abgehobene Literaturkritikerin mit Brille und Haarknoten. 😉

  6. Marie
    14. Juni 2013

    weißt Du, bei diesen Literaturkritikern bin ich immer ein wenig vorsichtig, die schreiben oder sagen Dinge, die man im ersten Moment vielleicht nicht ganz in sich aufnimmt. Famos, ja. ich habs ja auch, find es gut.

  7. pgeofrey
    13. Juni 2013

    Hat dies auf ReBlog rebloggt.

  8. davidwonschewski
    13. Juni 2013

    Also bei mir ist das Adjektiv „famos“ positiv besetzt. Also bin ich selbstredend begeistert, na klar!

  9. Marie
    13. Juni 2013

    David, bist du jetzt von der Literaturkritikerin enttäuscht oder wie soll ich es verstehen.

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