David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Video: Eigenwilliger Schalker, eigenwilliges Buch. Oder: Eigenrauch liest Wonschewski

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Man nannte ihn den „intellektuellen Fussballer“. Betrat er das Feld, so rief das ganze Stadion seinen Vornamen. Und die Band Tomte widmete ihm im Jahr 2000 ein Lied: Yves Eigenrauch.

Ein eigenwilliger, im Profi-Fussball höchst seltener Charakter, der sich seine kritische Distanz zu seinem Metier bis heute bewahrt hat, wie die überregionale aktuelle Presse – man muss nur einmal googlen – bis heute zeigt.

Ich bin nicht nur froh, nein geradewegs stolz, dass ein solcher Mensch Gefallen gefunden hat an meinem Debütroman „Schwarzer Frost“.

 


Über die nervenzermürbende Lachhaftigkeit psychischer Schräglagen: Lesen Sie auch „Schwarzer Frost“, „Geliebter Schmerz“ und „Zerteiltes Leid“ – die bisher erschienen drei Bücher von David Wonschewski. Mehr Informationen dazu gibt es: HIER.

Zum Autor:

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David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 18 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer (und nach aktuellem Stand auch Totengräber) des Liedermachermagazins „Ein Achtel Lorbeerblatt“ und saß von 2013 bis 2015 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman „Schwarzer Frost“ brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger „Geliebter Schmerz“ erschien Anfang 2014, der Roman „Zerteiltes Leid“ wurde im Mai 2015 veröffentlicht. 2017 erschien sein erstes Hörbuch „Das Seufzen und das Schweben“.

„Wonschewski zieht alle Register der Vortragskunst bis hin zur schrillen Verzweiflung, die sich in drastischen Stimmlagen widerspiegelt. Ironie, Sarkasmus und Zynismus – der Autor versteht es vortrefflich, diese Stilmittel zu einem höchst amüsanten Cocktail zu mixen.“ (Rainer Nix, „Westfälische Nachrichten“, 10. Juni 2015).

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 30. Juli 2017 von in Nachrichten und getaggt mit , , , , , .
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