David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

Die Angst ich wäre nicht genug. / David Wonschewski im Interview.

GV81

Die Texte, für die ich mich selbst etwas schäme, sind vermutlich meine besten. Wann immer ich in eine jener dunklen Stimmungsphasen gerate, greife ich daher zur Tastatur – und verhöhne mich selbst ausgiebig. Eine etwas fiese Form der Selbsttherapie, gewiss. Doch: Hurra, wir leben noch.

Zu dieser literarischen Herangehensweise hat der Literaturkritiker Marc Ahlburg ( Lesen macht glücklich) ein recht intensives Interview mit mir geführt. Wer es lesen mag – schlicht dem Link untenan folgen. Und ein Exemplar von „Zerteiltes Leid“ gibt es auch zu gewinnen.

Zum Interview geht es HIER entlang.

Mehr Informationen zu den Büchern von David Wonschewski gibt es HIER zu erhaschen.

2 Kommentare zu “Die Angst ich wäre nicht genug. / David Wonschewski im Interview.

  1. hannahbuchholz
    2. September 2019

    Das ist genau die richtige Strategie…. ! Und ein sehr guter Text… !
    Liebe Grüße, Hannah
    P.S. Magst du mal auf meinem Blog den Song for Zula hören? Habe ich vorgestern hochgeladen. Also, wenn du die Streicher-Zerschmelzung magst (und die magst du ja offenbar… ; ) dann hör mal rein. So ein schönes Lied!
    Sehr melancholisch – aber auch sehr kraftvoll… !

  2. ralphbuttler
    17. Dezember 2015

    Hat dies auf Blütensthaub rebloggt.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 6. Dezember 2019 von in Bipolare Lichtblicke, Interviews und getaggt mit , , , , , , , .
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