David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

Rückblick: Mein Interview mit Reinhard Mey.

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Wollen wir pathetisch werden, nostalgisch ein Tränchen verdrücken? Warum eigentlich nicht. Sieben Jahre ist es her, da durfte ich einen, vielleicht den schönsten Moment meiner Musikjournalistenkarriere erleben. Sicherlich, ich hatte die günstige Gelegenheit einige internationalere Stars treffen zu dürfen (Cliff Richard, Paul Young, Pet Shop Boys, Chris Rea, Status Quo etc.). Und doch: Das Treffen mit Reinhard Mey wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben als am prägendsten. Ein in seiner Gewöhnlichkeit ungewöhnlicher Mensch, ein in seinem Zurücktreten aus der Schar hervorstechender Charakter. Das Universal-Label beauftragte mich seinerzeit, einen PR-Text zu seiner damaligen Neuveröffentlichung „Jahreszeiten“ zu verfassen. Ich besuchte ihn daher drei Stunden lang in seinem Berliner Tonstudio, als er gerade an der Platte „Dann mach’s gut“ arbeitete, das von mir in Worte gekleidete Boxset erschien einige Monate später.

Nun denn, wen es interessiert, der von mir verfasste offizielle PR-Text ist hier einkopiert. Wer das zugehörige Interview von mir mit Reinhard Mey hören möchte – ganz nach unten scrollen, über dem unteren Bild ist der Link dahin.

REINHARD MEY

Jahreszeiten (Karriere Boxset)

VÖ: 20.12.2013

Label: Odeon/Universal Music

Inhalt:

*26 Studioalben in Mini-Vinyl-Optik (unterteilt in 4 Dekadenboxen)

*4 gebundene Bücher mit sämtlichen Liedertexten

*1 exklusive CD mit „Lieder von Freunden“ (Coverversionen, zum Teil unveröffentlicht)

*1 DVD mit den besten TV-Auftritten & TV-Portraits (von 1971 bis 2006)

*100-seitiges gebundenes Buch (Vorwort von Hannes Wader & Chronik von Antje Vollmer)

*Nummerierter Kunstdruck nach einem Fotomotiv von Jim Rakete

von David Wonschewski

Und so steht er dort, mit seinen inzwischen 70 Jahren. Ein Mann mit seiner Gitarre. Nach wie vor im Studio, an Chansons feilend und Alben produzierend. Und noch immer auf der Bühne, in gleißendem Scheinwerferlicht, spielend und singend.

Und uns, uns fällt dazu sogleich eine der prägnantesten Zeilen seiner Platte Alleingang ein: Ja, dieser Mann muss wahnsinnig sein. Noch immer da rauszugehen, ganz allein.

Fortgeschrittener Wahnsinn? Vielleicht. Er selbst hat es sich zumindest singend längst eingestanden, damals, 1986.

Doch existiert, neben jenem Wahnsinn, noch eine zweite, verblüffend simple Antwort darauf, warum er noch immer dort steht, ausgestattet mit einer Gesamtdiskographie, die inzwischen nicht weniger als einen in Klang gegossenen Fels in der Brandung darstellt: Reinhard Mey kann nicht anders.

„Ich habe mein ganzes Leben lang erzählt, dass ich so lange singen und Lieder machen werde bis ich eine Begegnung mit dem Sensenmann habe“, so erzählte er vor einigen Wochen, angesichts der Veröffentlichung seines aktuellen Albums Dann mach’s gut. Und es stimmt, exakt so hat er es gesagt. Immer. Den Plattenbossen, den Redakteuren und, natürlich, auch den vielen tausend Besuchern seiner Konzerte. Gerade denen. Ein Statement, das in seiner vermeintlichen Einfachheit viel aussagt über den Menschen und Musiker Reinhard Mey. Und vor allem über seinen ungebrochenen Erfolg. Ist es doch der Erfolg eines Mannes, der nun schon seit Jahrzehnten ein kleines, so selten gewordenes Kunststück vollbringt. Das Kunststück: Wort zu halten. Das Kunststück: verlässlich zu sein.

Und so ist es gerade für uns Journalisten an der Zeit sich endlich etwas einzugestehen.  Einen Schritt zurückzutreten, anhand dieser so stilvoll zusammengestellten Gesamtausgabe seiner Lieder ganz unvoreingenommen die fast 50jährige Karriere von Reinhard Mey zu betrachten, seine noch immer rasend schnell ausverkauften Konzerte in den großen Hallen und seine nach wie vor mit fast schon stoischer Pünktlichkeit erscheinenden und sich auf den oberen Rängen der Charts festsetzenden Alben – und alsdann zuzugeben, wie sehr sich viele von uns doch geirrt haben in diesem Mann. Und wie sehr wir bei all unseren hochprofessionellen Prognosen, durchkalkulierten Einschätzungen und vorauseilenden Analysen doch ganz offensichtlich genau jenen Faktor aus den Augen verloren haben, den Reinhard Mey stets in den Vordergrund seines Schaffens zu rücken wusste: den Faktor Mensch.

Denn schauen wir kulturellen Meinungsmacher auf unsere ebenfalls über so viele Jahrzehnte entwickelten Schemata des Musikbusiness, so greifen wir uns angesichts eines Reinhard Mey an den Kopf, sind verwundert und verwirrt zugleich, tritt uns dieser Mann doch mehr und mehr wie eine Fata Morgana vor Augen. Weil doch eigentlich nicht sein kann, was nicht sein darf. Und der Erfolg des Berliner Liedermachers mitsamt seiner hier zum ersten Mal auf einen Blick ersichtlichen, schier unfassbaren kreativen Vita auf eine geheimnisvolle Weise auch viel zu schön ist, um wahr zu sein. Nein, unsere musikjournalistische Kompetenz signalisiert uns glasklar, dass ein Musiker wie Mey seit gut und gerne 30 Jahren in der Versenkung verschwunden sein müsste, hoffnungslos untergegangen in der Hektik unserer Zeit, jenem gesellschaftlichen Postulat aus immer höher, immer schneller, immer weiter. Und vor allem: immer lauter.

Doch er ist einfach nicht untergegangen. Reinhard Mey ist noch immer da. Und mit ihm ein Backkatalog an Alben, die sich schlichtweg weigern aus der Mode zu geraten, ja gerade in den vergangenen Jahren beliebter und angesagter werden als je zuvor.

Ein bizarres Phänomen? Ein aus der Zeit gefallenes Relikt, vielleicht sogar: ein Überbleibsel?

Weder noch, wie sich nun anhand seiner in diesem Boxset präsentierten Gesamtdiskographie nachverfolgen lässt. Denn lassen wir Augen und Ohren schweifen, beginnend mit seinem Debütalbum Ich wollte wie Orpheus singen (1967) und – vorerst – endend mit seiner aktuellen Platte dann mach’s gut (2013), so treten uns zwei Erkenntnisse klar vor Augen. Und wir erkennen, dass Reinhard Mey nicht nur an jedem Punkt seiner Karriere ein Kind seiner Zeit – und damit auch fortwährend modern –  gewesen ist, sondern bis zum heutigen Tage auch und vor allem ein Kind seines eigenen Lebens. Ein seit 70 Jahren hellwacher Beobachter seiner eigenen Hoffnungen und Sehnsüchte, seiner Verletzlichkeit und Fehlbarkeit, seiner Niederlagen und Siege. Als Texter und Liedschreiber mag er längst routiniert, längst mit sämtlichen Wassern gewaschen sein, doch betrachtet Reinhard Mey sein eigenes Leben, so vollbringt er dies noch immer mit dem unverstellten Blick eines Kindes, scheu und fasziniert zugleich. Und gelangt gerade durch dieses fortwährende Staunen zu einer universellen Wahrheit, in der wir uns alle wiederfinden, in der wir uns alle spiegeln können. Genau das ist auch der Hauptgrund dafür, warum die hier so liebevoll versammelten Mey-Alben weit mehr sind als jene Summe ihrer Einzelteile, begegnet ein jeder Hörer in ihnen zwar ab und an, natürlich, Reinhard Mey – in erster Linie jedoch auf Schritt und Tritt auch seinem eigenen Leben, sich selbst.

ReinhardMey_(c)_Jim Rakete_01Eine sogar unter Künstlern höchst seltene Gabe ist das, eine Gabe, die ihn durch mehrere hundert Chansons hindurch zu dem Chronisten menschlichen Seins hat werden lassen, der in seinen Liedern nicht nur die großen, sondern gerade auch die vielen vermeintlich kleinen Momente zu einem definitiven Fotoalbum unseres Lebens verdichtet hat.

Es ist nicht zu verleugnen, dass gerade wir Kritiker und Journalisten über die Jahre immer weniger umzugehen vermochten mit dieser so ungekünstelten und so entwaffnenden Menschlichkeit. Mitunter unempfänglich, ja geradezu taub für die Lieder eines Reinhard Mey sind manche von uns geworden. So taub, dass viele von uns nicht einmal mehr das zupackende, sozialpolitisch stets überaus engagierte Wesen von Reinhard Mey haben hören können, hören wollen. Dass er und seine Lieder über die Jahre gesellschaftlich irrelevant geworden seien ist einer jener Vorwürfe, die ihm hartnäckig hinterher getragen werden. Ein Vorwurf, der sich nun, mit einem Blick ins Boxset, vollends aus der Welt schaffen lässt. Denn ganz gleich welche CD wir uns auch herausgreifen aus seiner Diskographie – immer sind auch sie da, jene in den aktuellen Kontext ihrer Zeit passenden und sozialkritisch aufschreienden Lieder. Von „In Tyrannis (Von Wand zu Wand sind es vier Schritte)“ vom Album Mein achtel Lorbeerblatt (1972), einem Stück, das meisterlich den Psychoterror nachzeichnet, dem ein in Einzelhaft befindlicher politischer Gefangener unterworfen ist, über den Anti-Wehrpflicht Klassiker „Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht“  (Alleingang, 1986) und das so erfrischend hegemonial-kritische „Alles O.K. in Guantanamo Bay“ (Nanga Parbat, 2004) bis hin zum unsere deutschen Politiker mahnenden und auch preisgekrönten „Das Narrenschiff“ (Flaschenpost, 1998) – Reinhard Mey ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung stets bewusst gewesen und hat durchgängig Angebote zu politischer Diskussion und Auseinandersetzung gemacht. Wie er, auch das unterstreicht diese Edition rigoros, auch nie jener zahnlose und durchweg nette Reinhard gewesen ist, den viele, wahrlich nicht wohlgesonnene Kritiker über die Jahre in ihm sehen wollten.

Dass Reinhard Mey bis heute dennoch derart geschätzt, ja geradewegs geliebt wird, nein, das ist nicht in erster Linie der vermittelnden und transportierenden Tätigkeit der Journalisten zu verdanken – sondern der Begabung Reinhard Meys durch seine aufrüttelnden Chansons, aber natürlich auch durch seine vielen gefühlsbasierten Lieder wie das standfeste und doch so traurige Abschiedsstück „Ab heut‘ und ab hier“ (Keine ruhige Minute, 1981), das definitive „Ich liebe dich“ oder aber das aufmunternd-stolze und erst im Rückblick so melancholisch machende Vater-Sohn-Chanson „Du bist ein Riese, Max!“ (beide von Alles geht!, 1992) direkt zu seinen Hörern zu sprechen. Ohne Umwege, ohne zwischengeschaltete Medien und Mittler. Und auch ohne Netz und doppelten Boden. Reinhard Mey und seine vielen Hörer brauchen uns nicht, der Journalist als solcher, er wird nahezu obsolet angesichts dieser so natürlich gewachsenen Innigkeit und Vertrautheit zwischen Reinhard Mey und seinem Publikum. Und so bleibt uns lediglich zu konstatieren:  Wahnsinn hin, Wahnsinn her – seinen Weg allein geht dieser Mann schon lange nicht mehr.

Der faszinierende Effekt dieses Boxset beschränkt sich nun jedoch nicht allein auf seine menschlichen und sozialpolitischen Komponenten, sondern offenbart sich auch in seiner zwar durchaus nostalgischen, aber eben auch pophistorischen und – tatsächlich, wer hätte das gedacht! – produktionstechnischen Relevanz. Denn natürlich begegnen wir hier Reinhard Meys ungezählten Radiohits, die ihn vor allem in den 70er Jahren zu der Bekanntheit haben werden lassen, die er bis heute ist. Ob „Ich wollte wie Orpheus singen“ (1967), „Der Mörder ist immer der Gärtner“(1971), „Gute Nacht, Freunde“ (1972), „Ich bin Klempner von Beruf“ und „Über den Wolken“ (1974) oder aber „Es gibt Tage, da wünscht‘ ich, ich wär‘ mein Hund“ (1975) – die Liste all jener Lieder, die es aus den hier versammelten über 350  Songs aus dem Stand in den Klassiker-Status gebracht haben, lässt sich noch lange fortführen. Doch sie geleiten uns nicht nur durch ein Füllhorn persönlicher Erinnerungen, sondern überraschend oft auch durch ein gutes Stück deutscher Wirklichkeit und Geschichte, sind es doch gerade der Deutschen große und kleine Befindlichkeiten (zunächst bundesrepublikanische, später dann gesamtdeutsche), die Reinhard Meys Chansons und damit auch alle 26 Alben wie ein roter Faden durchziehen. Nicht zuletzt die dieser Sammlung beigefügte DVD, prall gefüllt mit bisher noch nie gebündelt herausgebrachten TV-Auftritten und Dokumentarfilmen, unterstreicht diesen oft unterschätzten Mehrwert der Karriere Meys auch in medialer Hinsicht.

Die Beschäftigung mit den Mey-Alben der 80er Jahre – allen voran Alleingang (1986) und Balladen (1988) – zeigt zudem eindrucksvoll auf, dass Reinhard Mey oftmals auch in produktionsspezifischer Hinsicht spannend und experimentierfreudig genug gewesen ist, um weitaus mehr darzustellen als eben nur jenen netten Mann mit der vermeintlich harmlosen Akustikgitarre. Auch die speziell für diese Veröffentlichung kompilierte Bonus-CD belegt diesen musikalisch durchaus umtriebigen Charakter des Liedermachers, finden sich hier doch bisher größtenteils unveröffentlichte Neuinterpretationen Meys. Lieder, die ursprünglich dem Songrepertoire stilistisch so unterschiedlicher Künstler wie Rio Reiser, Heinz Rudolf Kunze, Johann Sebastian Bach, Manfred Maurenbrecher oder Ludwig Hirsch entstammen und somit ein Licht auf einen Künstler Mey werfen, der seit jeher wesentlich beflissener über den eigenen musikalischen Tellerrand hinwegblickt als ihm manch Kritiker hat zutrauen wollen.

Nicht zuletzt Raritäten wie DVD und Bonus-CD sind es, die dieses Boxset zu einer Veröffentlichung werden lassen, wie sie der deutsche Musikmarkt bisher tatsächlich noch nicht gesehen hat. Denn wo konzeptuell ähnliche Erzeugnisse anderer Interpreten bisher von einem schalen, rein kommerzorientierten Beigeschmack begleitet wurden, setzt diese Reinhard Mey-Anthologie neue Maßstäbe. Und so liegt diesem Komplettwerk auch ein großer Bildband mit bisher ebenfalls unveröffentlichten Fotos bei, stilvoll erarbeitete Einzelbooklets beinhalten die Liedtexte sämtlicher Songs. Jim Rakete, seit vielen Jahren künstlerisch versierter Stammfotograf von Reinhard Mey, hat ihn überdies speziell für seine gesammelten Werke neu abgelichtet. Und wer mag: Aufgesplittet in vier nach Jahresabschnitten aufgeteilte „Dekadenboxen“ mit jeweils fünf bis acht CDs kann der Backkatalog auch in kleineren Einheiten erworben werden.

Nein, auf die Schnelle aufgewärmt worden ist hier nun wirklich nichts. Gar nichts.

Und so mag es pathetisch klingen, doch gerade angesichts dieses einzigartigen Werkes ist da ein gemeinschaftliches, fast schon sinnstiftendes Gefühl auszumachen, welches eine jede Veröffentlichung von Reinhard Mey seit den späten 60er Jahren kennzeichnet. Ein Ruhepol ist dieser Mann, ein umsichtig agierender Seismograph gesellschaftlicher und emotionaler Schwankungen, der uns wie kein Zweiter innerhalb einer einzigen Platte zum Lachen und zum Weinen, zum Nachdenken und zum Loslassen, zum Neudazulernen und Umkehren bringen kann.

Kein anderer Musiker findet seine Hörerschaft derart gleichmäßig über sämtliche Alterssegmente verteilt wie Reinhard Mey. Wie es auch kaum einem anderen deutschen Musiker derart gegeben ist von Männern gleichermaßen gemocht zu werden wie von Frauen. Doch nicht nur das: Auf kaum einen deutschen Künstler und seine Alben wird so oft als persönliches Geschenk zu Geburtstagen, zu Hochzeiten oder zu Weihnachten zurückgegriffen wie auf Reinhard Mey.

Ein Gefühl der Eintracht, das nur er hinbekommt.

(Text: David Wonschewski / Foto: Jim Rakete)

zum Interview von David Wonschewski mit Reinhard MeyHIER entlang.

reinhardmeystudio

 

2 Kommentare zu “Rückblick: Mein Interview mit Reinhard Mey.

  1. versspielerin
    30. Juni 2020

    klasse, danke hierfür!

  2. Bludgeon
    30. Juni 2020

    Klasse. Der Reinhard ist DOCH sowas wie der deutsche Zappa. Trotz Ignorranz der Kritikerzunft bzw. trotz Verriss seines Schaffens Kurs gehalten, Niveau bewahrt bzw. stetig gesteigert, nie K-Gruppen-Spinner geworden, glaubwürdig geblieben. Alles richtig gemacht. Fast alles. (Die zu schnelle Studioversion von „Caspar“ war ein Graus! Hat er aber live prima repariert.)

    Im Osten sagste: „Ich mag Reinhard Mey!“ und alles nickt und outet sich ebenfalls in diesem Sinne. (In MEINER Generation jedenfalls.)
    Im Westen den gleichen Spruch wagen, heißt drauf gefasst sein müssen, dass irgendsowas kommt wie „der Liedermacher für CDU-Wähler“; der „Unausgegorene“, „der Konsensbarde“ – und neulich in der ZEIT ja bekanntermaßen sogar der „Fast-Nazi“ … tja „its a long way to deutsche Einheit.“

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 30. Juni 2020 von in EAL / Liedermacherszene, Nachrichten und getaggt mit , , , , , , .
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