David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

…desto mutloser die Autorin. Soeben ausgelesen: Katya Apekina – „Je tiefer das Wasser“ (2020)

apeeee

von David Wonschewski

Schon klar, warum sich viele Freizeit-Rezensenten schwer damit tun, Verrisse zu schreiben. Und es bevorzugen, dann schon lieber gar nichts zu einem Buch zu sagen. Es macht halt bedeutend weniger Spaß als man von außen glaubt, es tut sogar richtiggehend weh. Da gibt sich einer total Mühe, schreibt einen Roman, was per se eine Leistung ist – und dann kommst du. Freunde macht man sich mit Verrissen auch nur selten. Im Gegenteil. Zwar bestätigt jeder, wie wichtig das unbequeme Wort ist. Man will es halt nur nicht von jedem hören. Und auch nicht zu allem.

Wie dem auch sei, gerne versuche ich zu erläutern, warum das keineswegs so wahnsinnig schlechte Buch“Je tiefer das Wasser“ für mich die größte Literaturenttäuschung der vergangen drei Jahre darstellt.

Es ist doch so: Wenn einem ein Roman als arg intensiv und verstörend angepriesen wird und man liest dann dieses Buch und ertappt sich auf den ersten 250 Seiten gleich mehrfach dabei, wie man entnervt seufzt und despektierlich die Augen verdreht, dann stimmt da etwas nicht zwischen Autor und Leser. Stellt sich überdies, exakt auf Seite 276, dann noch heraus, dass die Lektüre ohne eine kathartische Aktion einfach nicht mehr zu ertragen ist, der Lesende das Machwerk also mit einem johlenden „Helau!“ und „Kamelle!“ in die Luft wirft, um es als Literaturkonfetti wieder aufzufangen, tja, dann gibt es für dieses etwas affektierte Gehabe eben dieses Lesenden in der Regel zwei potenzielle Gründe:

a) der Lesende ist hier dem ältesten aller Mainstream-Marketingtricks aufgesessen. Der funktioiert bekanntlich so: Rufe „schockierend!“, packe das Wort „tief“ in den Titel, liefer dann aber ein Produkt ab, das weder das eine noch das andere ist. Das sogar auffallend darauf bedacht ist, möglichst selten die Oberfläche zu verlassen, wasserstandsmässig – sorry, der Titel verleitet zu blöden Bildvergleichen – maximal bis Hüfthöhe zu reichen. Gar herrlich klingelt da die Kasse. Dieser plumpe Kniff funktioniert seit Jahrzehnten bestens. Ungezählt die Bands, die sich mit seichten Texten, kombiniert mit einem ach wie harten Image eine goldene Nase verdienten, ungezählt die Bücher, die auf der selbst entfachten Skandalwelle die Verkaufslisten hinauf surften. Obschon Härte oder Skandal mit der Lupe gesucht werden mussten.

So das nicht zutrifft auf „Je tiefer das Wasser“, so gibt es natürlich auch noch Möglichkeit…

b) der Lesende selbst ist das Problem. Denn es ist nicht zu verleugnen: Über 40 Jahre alt, über 1000 Rezensionen zu Musik und Literatur im Kasten, etliche Male im Leben selbst gehörig auf die Schnauze gefallen – selbstverständlich bin auch ich längst zu dem geworden, was mit „selbstherrliches Kulturkritikerarschloch“ noch viel zu nett betitelt ist. Ein ziemlich normaler Vorgang, der letztlich mit der hübschen Erfahrung des Alterns zusammenhängt. Zu vieles schon gehört, zu vieles schon gelesen, ab der Lebensmitte wird das Rad halt nicht mehr so oft neu erfunden, die Grenzen zwischen überheblich großer Fresse und echter Weisheit sind seit jeher fließend.

Um festzustellen, was von beidem nun zutrifft oder ob es sich gar um eine Melange aus a) und b) handelt, nähern wir uns „Je tiefer das Wasser“ von Katya Apekina zunächst einmal auf fast schon bürokratische Weise. Mittels guter alter Strichliste. Welche heftigen Themen fährt die Autorin auf? Das sind, chapeau!, eine ganze Menge: Rassismus? Check. Pädophilie? Check. Suizidalität? Check. Psychische Co-Abhängigkeit? Check. Toxische Beziehungen? Check. Sorgerechtsstreit? Check. Mächtige Männer, hörige Frauen? Check. Kinderlosigkeit/Transgender/homosexuelles Coming-out/ Trennungskinder/ Pflegenotstand und am Ende bleibt mal wieder alles an den Frauen hängen/ Mutter-Tochterspiegelung/ Altjungbeziehungen …checkcheckcheckeckcheckcheckcheckcheckcheckcheck. Wir sehen: „Awareness“ ist definitiv nicht das Problem dieses Buches. Doch wie sieht es mit der „Deepness“ aus?

Nun wissen wir, dass Zahlen ein fürchterlicher Gradmesser für Kunst sind. Und doch will ich mir nicht zu blöde sein und einmal den Taschenrechner bemühen. 393 Seiten ist das Buch stark. 17 angerissene, sehr heftige Themen sind mir im Hirn haften geblieben. Das macht im Durchschnitt 23 Seiten, die Apekina sich pro Hardcore-Thema Zeit und Platz gibt. Emotional derart belastende Themen auf 23 Seiten zu besprechen, das schaffen nicht einmal Literaturnobelpreisträger. Was im Übrigen auch einer der Gründe ist, warum Literaturnobelpreisträger es erst gar nicht versuchen, sich stattdessen auf sehr wenige Themen konzentrieren, den Leser an die Hand nehmen und ihn – um im Titelbild zu bleiben – dann über mehrere hundert Seiten ins Wasser zu führen. Von knietief über hüfttief, zu brust- und schultertief. Bis der Leser bestenfalls, ganz so wie der Protagonist, das Gefühl hat zu ertrinken. Alles das schafft Apekina nicht, da sie es – und hier ist die kleine Mathematik durchaus erhellend – gar nicht schaffen kann, vielleicht auch gar nicht schaffen will, so heftig wie sie ihren Roman hier überfrachtet.

Sicherlich, man könnte nun einwenden, dass sich die von mir aufgezählten Themen  mitunter überschneiden, ineinanderfließen. Sich hier einiges ebenfalls ganz mathematisch zusammenkürzen ließe. Um aus 17 Themen allenfalls sechs zu machen. Was jedoch unweigerlich zum nächsten Kritikpunkt führt, der gerade deswegen so unangenehm auffällt, da er die zwangsläufige Folge eines großen Talents der Autorin ist. Dem wirklich beeindruckenden Talent für Textschnippselmontage.

Apekina erzählt eine Geschichte, die auf den ersten hundert Seiten sehr gut in die Spur kommt, mitunter sogar das schöne Gefühl erweckt, hier eine moderne weibliche Variante dessen zu bekommen, was ich als „Philip Roth trifft Woody Allen, um mit ihm über T.C. Boyle zu diskutieren“-Idee zusammenfassen möchte. Allen und Roth, das ist New York, das ist die gescheiterte Ehe, das ist Psychotherapie und der ehemals erfolgreiche Schriftsteller mit Ladehemmung, der unter dem permanenten Vorwurf der emotionalen Ausbeutung seiner Liebsten und seiner besten Freunde steht. Boyle, das ist der zu Beginn von Apekina echt toll eingewobene Rassismus-Strang, war doch der vermeintliche Schriftsteller-Fiesling, Dennis, in jungen Jahren auch mal nett und integer, freundete sich als privilegierter weißer Emporkömmling sogar mit Farbigen an, fuhr zu Menschenrechtskundgebungen, ließ sich mächtig verprügeln bei derlei Aktivisteneinsätzen („World’s End“ von T.C. Boyle, 1987, ick hör‘ dir trapsen…). Und machte erst viele Jahre später einen Roman aus diesen Erlebnissen. In dem sich Hinz und Kunz wiederzuerkennen glaubten, sich als möglichst blöd dargestellt erachteten.

Auch in „Je tiefer das Wasser“ sind das die Grundzüge. Mit dem bedeutenden – und wichtigen – Unterschied, dass der Plot hier zuvorderst aus Sicht von Dennis jugendlichen Töchtern Edith und Mae erzählt wird. Aufgewachsen sind die beiden bei ihrer Mutter Marianne, einer labilen, bipolaren und suizidgefährdeten. hochgradig erfolglosen Poetin, bei der bis zum Schluss nicht ganz klar wird, ob hier nun das Sensible oder das Wahnsinnige überwiegt. Und warum sogar so eine Frau das Sorgerecht erhält, obschon der vor ihr flüchtende Mann, Dennis, nicht nur bessere Rahmenbedingungen für kleine Kinder hätte bieten können, sondern – es freut das zu lesen – sogar ein Interesse an den Kindern gehabt hätte. Aber dann, wie das so läuft, nur noch als Geldgeber gefragt war, dem man alle miesen Geschichten anhängen durfte, der sich selbst aber bitte aus dem Leben von Ex-Frau und Kindern rauszuhalten habe.

Hier gibt es definitiv ein Lob für Apekina, der es gelingt, die vielfach ausgelatschte Story aus zurückgelassenen weiblichen Opfern und abhauenden männlichen Lebemännern größtenteils zu umschiffen, indem sie immer wieder aufzeigt, dass alle vier gemeinsam in einer höchst bedenklichen emotionalen Abwärtsspirale stecken, Zuschreibungen von Gut und Böse hier nicht mehr greifen. Ja sogar die Töchter sich ab einem gewissen Alter fragwürdig verhalten, keineswegs so grundgut sind, wie wir es Kindern doch so gerne und so lange wie möglich zuschreiben möchten. Dass Apekina zum Transport ihrer Geschichte eine grandios umgesetzte Montagetechnik verwendet, erweist sich zu Beginn als geschickt gesetzter Volltreffer – und gerät erst ab Mitte des Romans zu einem Werkzeug, das ganz klar das Hauptproblem von „Je tiefer das Wasser“ darstellt. Apekina hat sich dazu entschlossen, den Plot aus der Sicht vieler Personen zu erzählen. Das sind, klar, Edith und Mae, aber auch nahe Verwandte, Freunde, kurze Bekanntschaften, ehemalige Wegbegleiter. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive in kurzen Stücken von oftmals höchstens 2-5 Seiten, wobei Apekina nicht chronologisch vorgeht – auf Edith 1997 folgt beispielsweise Mae heute, um dann zu einem Tagebucheintrag oder einem Brief von xy aus den 1980er Jahren überzuleiten. Und doch bauen diese Stücke stets sorgsam aufeinander auf. Das ist zunächst sehr hilfreich, wenn zum Beispiel Edith 1997 gegen Ende ihres Kurztextes ein Thema hochwirft, dass dann die erwachsene Mae von heute im nächsten Kurztext auffangen und näher erläutern darf. Es wird nur sehr ärgerlich, sobald man diesen Kniff einmal durchschaut hat und somit regelrecht drauf wartet. Schon weiß: Ah, was es damit auf sich hatte, erfahre ich ja gleich, in höchstens 10 Seiten bin ich schlauer. Einen Spannungsbogen über viele Seiten aufbauen ist mit der gewählten Erzähltechnik womöglich nicht ganz einfach, vielleicht will Apekina es auch einfach nicht. Und so gerät der Vorteil dieser Textsplittermontage zugleich zum Nachteil: Denn dass wir die individuellen Sichtweisen vieler Leute kennenlernen, erkennen, dass es kein klares Gut und kein klares Böse gibt, ist aller Ehren wert – geht aber auf Kosten der Gefühle. Der Leser erhält kaum eine Chance, richtig warm mit einer Person zu werden, richtig – ach, dieser immer wieder wie ein Boomerang auf Apekina zurück sausende Buchtitel aber auch! – tief einzutauchen, weil Apekina immer sofort abhaut. Kaum wird es interessant ist schon wieder Sense, ist wieder wer anderes dran mit weitererzählen. Nur, weil das ziemlich kunstvoll ist, bedeutet es nicht, dass es nicht zugleich auch unsagbar feige daherkommt. Die bereits benannte Seite 276 ist das beste Beispiel dafür. Hier darf der erste feste Freund von Edith, Markus, ein einziges Mal selbst reden, anderthalb Seiten räumt Apekina ihm ein. Die nutzt Markus (es ist nicht der von 1997, sondern der von heute), um kurz die Birne ins Buch zu halten, uns zu erzählen, dass er deswegen kein richtig guter Freund für Edith sein konnte, weil er ja schwul ist und das mit dem Coming-out halt schwierig war 1997 – und weg ist er und mit ihm dieses Thema. Wie der tolle Rassismusstrang zu Beginn ist auch das Coming-out offenbar gut genug, um einmal plakativ durch die Literatenmanege getragen zu werden. Und dann erbarmungslos in die Tonne gekloppt, einfach nicht mehr aufgegriffen, letztlich somit totgeschwiegen zu werden. Ähnliches Unbehagen löst eine kaum längere Szene mit einem Mann auf einem Boot aus, der manch weibliche Seite nur nachts ausleben kann. Der kommt, paddelt geschminkt vorbei, ist wieder weg. Ende. Hätte man diesen Mann und Markus ohne diese ja nun wirklich komplizierten Seelenkonflikte ausgestattet, sie einfach als zwei Heteros mit Bock auf Parties und Baseball dargestellt, dem Roman hätte nichts gefehlt, im Gegenteil. Aber offenbar musste es noch ein Pfund mehr sein, ein weiteres gesellschaftliches Minenfeld, das man sich öffentlichkeitswirksam auf sein Plakat pinselt, ohne sich dann der wirklichen Plackerei einer komplexen Auseinandersetzung aussetzen zu müssen.

Ist es respektvoll und mutig – neudeutsch „aware“ – Coming-out und Transgender derart platt und so offensichtlich gewollt in unter 10 Seiten durchzugniedeln (es fällt mir schwer hier nicht das Wort „abzukanzeln“ zu nutzen)?

Für mich ist das respektlos, dieser Roman daher für mich irgendwo zwischen fahrlässig und mutlos anzusiedeln. Und bedenkt man, dass Apekina definitiv über literarische Qualitäten verfügt, sie ihren Kontrakt mit Suhrkamp gewiss nicht beim Bingo gewonnen hat, so ist dieser Roman sogar unglaublich verschenkt. Ein Vater küsst seine minderjährige Tochter, Mae, so richtig mit Zunge, versucht sie zu dem zu machen, was seine labile Ex-Frau nie sein konnte, nennt sie sogar beim Namen der Mutter…liebe Leute, das allein ist schon ein Stoff, bei dem es einem kalt den Rücken hinunterläuft! Das ist verstörend! Zudem sind mir auch kaum bis keine ähnlichen Romane bekannt, die das behandeln, dazu noch aus weiblicher Sicht. Aber was macht Apekina? Streift auch dieses hochexplosive Sujet nur, haut es anderthalb mal raus, verwässert es dermaßen, dass der Leser zum Schluss kommt „kann ja so schlimm nicht sein“ und packt es schließlich dahin, wo Coming-out und Transgender schon liegen. Mottenkiste. Behilft sich stattdessen mit abgespackten Bildern und Symbolen. Mae legt ein Feuer, zieht sich dabei selbst Verbrennungen zu, die sie lebenslang entstellen. In einer Situation wird geschildert, dass die eine Seite ihres Gesichtes sehr schön, die andere sehr hässlich ist („Kamelle!“) Oder Edith, die als Erwachsene von ihrem Mann ein besonderes Geburtstagsgeschenk erhält: Eine kunstvolle Eisskulptur, die sie selbst darstellt. Von der sich ein männlicher Partygast ein paar Brocken abbricht, um sie sich in seinen Drink zu tun. Und schulterzuckendzuckend murmelt: „Schmilzt doch eh.“ Puh und „Helau!“.

Also ein misslungener Roman? Keineswegs. Ich bin nur definitiv nicht Zielgruppe. Ich will nicht einfach nur lesen, dass es schlimme Dinge gibt. Ich will wissen, warum es sie gibt und warum selbst sehr gute Menschen zu unsagbar schlechten Taten fähig sind. Warum Hass nicht auf Bäumen wächst, wie man uns so gerne weismachen will: sondern immer nur in Herzen, vor allem in den zu Liebe fähigen. Es mag zynisch klingen, aber empfehlen würde ich das Buch absolut. Nicht Männern, auch Frauen mit einer gewissen Leseerfahrung nicht. Aber durchaus jungen Frauen, solchen mit überschaubarer Leseerfahrung, auf der Suche nach Identifikationsmöglichkeiten. Denn es ist gut und wichtig, dass hier eine betont weibliche Sicht gewählt wird, es ist wichtig, all diese genannten Dinge anzusprechen, wie es auch wichtig ist jungen Autorinnen wie Katya Apekina verstärkt den Weg zu ebnen. Um dann, in einem zweiten Schritt, benennen zu können, warum ein Buch wie „Je tiefer das Wasser“ aber eben auch nicht mehr als ein bestenfalls gut gemeinter Anfang sein kann. Es von hier aus weiter gehen kann, weiter gehen muss. Wie weit? Ich rechne es der Autorin hoch an, dass sie das selbst besser formuliert, als ich es je könnte. Und ja, mitten in diesem wenig mutigen Buch Mae bemerkenswert aufrichtig in den Mund geschoben, als diese ihre ersten Schritte als ausstellende Fotografin macht und von einer erfahreneren Kollegin, der Roman ist fast zu Ende, zurechtgewiesen wird:

„Kunst ist kein Schutzschild. Kunst ist ein Messer. Du musst bluten!

Natürlich hatte sie recht. Ich ließ nichts von mir in meine Arbeit einfließen. Meine Bilder sagten nichts aus. Sie halfen mir lediglich, die Welt überschaubarer zu machen. Damals war ich noch nicht bereit zu bluten. Das kam erst später.“

Hm. Mir scheint, Katya Apekina und ich sehen gewisse Dinge denn doch sehr ähnlich. Na denn – ich freue mich auf den Nachfolger, blutend.

Weitere Literaturbesprechungen gibt es: HIER.

Ein Kulturjournalist tobt sich aus – „Schwarzer Frost“, der bitterböse Debütroman von David Wonschewski. Mehr Informationen zu diesem Buch entnehmen Sie bitte den Seiten dieses schattigen Blogs. Oder aber tummeln sich direkt HIER.

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 6. August 2020 von in 2020, Nachrichten, Soeben ausgelesen und getaggt mit , , , .
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