David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist – Romancier – bipolarer Bedenkenträger

Der Stalin war so ein guter Mann. Soeben ausgelesen: Nikoletta Kiss – „Das Licht vergangener Tage“ (2019)

von David Wonschewski

Vorabfazit: 5 von 5 Sternen

Mir kam schon der Gedanke, ob wir – meine Schwester, die Cousins, meine Eltern, Onkel, Tanten und natürlich ich selbst – uns nicht post mortem so ein wenig bei meiner Oma entschuldigen müssten. Weil wir alle ihren Mann, meinen Opa, so wahnsinnig geliebt haben. Derweil wir sie immer, nun, bestenfalls sehr okay fanden, sie auf ungelenke Weise nur zu schätzen wussten. Kuschelig warm wurden wir mit ihr nie, schon gar nicht in dem Maße, in dem es uns in das sanfte Wesen und die offenen, so bewundernswert zärtlichen Arme unseres Opas trieb. Dem schweigsamen Ex-Nazi mit den vielen Wehrmachtsmedaillen im Schrank.

Man muss das tatsächlich so deutlich benennen, denn es ist bemerkenswert: Als mein Großvater hochdekoriert und doch geschlagen aus dem Krieg heimkehrte, entschied er sich, die Vergangenheit hinter sich abzuschließen und den Schlüssel wegzuwerfen, ein sehr stiller Mann zu werden. Wir oder zumindest ich haben nie so richtig Einblick in seine Seele erhalten, wir wissen nicht, was genau ihn hat so still werden lassen. War es die Scham darüber, dass er auf böse Geister hereingefallen war, selbst ein solcher böser Geist wurde? War er einer der Männer, die irgendwann einmal blutüberströmt auf einem Schlachtfeld standen und sich plötzlich traumatisiert fragten, was für ein Wahnsinn das eigentlich ist? Oder war es das Gegenteil, die stille Wut darüber, dass er seine Jugend einem Land geopfert hatte, in dem nun nach Kriegsende jeder egoistische Schluffi, der noch nie irgendwas für irgendwen getan hat, hochmoralisch vor ihn hintreten und HAHAAA machen konnte? Vielleicht war es auch eine Art von Verstörung, eine Zerrissenheit. Wie schnell die Menschen bereit sind, ihre Meinungen zu ändern, wie schnell der Wind sich drehen kann. Dass nichts so schwierig aus einer Gesellschaft zu tilgen ist wie Opportunismus, der in Friedenszeiten mitunter noch viel wildere Blüten trägt als in Kriegszeiten. Ich rechne es meinem Opa hoch an, dass er es ohne Amoklauf durch die jugendbewegten Sechzigerjahre geschafft hat. Mir geht ja schon bei der von Greta Thunberg gewählten „Ihr!“-Ansprechhaltung die Pumpe, wie mag es meinem Opa da mit den alles in Moral ertränkenden und besserwissenden 68ern gegangen sein? Die große Schnauze eines Menschen verhält sich immer antiproportional zum selbst geleisteten und selbst durchlittenen, selbst gelebten. Laute Wasser sind flach.

Womit wir bei meiner Oma wären. Die bis zum Lebensende gerne klatschte und tratschte und die Nase wenig berechtigt ziemlich hoch im Wind trug, sich für was Besseres hielt. Sie war sehr nett, ihre in den Dreißigerjahren geprägte Meinung über, nun, gewisse weniger arische Bevölkerungsschichten hat sie jedoch nie so ganz ablegen können, das auch hin und wieder im Brustton der Überzeugung neu artikuliert. Als meine Mutter, es muss so 1970 gewesen sein, als Jungverheiratete sich eines samstags mit einer Freundin auf einen Tee in der Stadt traf und gegen 19 Uhr nach Hause zurückkehrte, war es meine Oma, ihre Schwiegermutter, die plötzlich hinter einem Busch hervortrat, pikiert, kopfschüttelnd: Das habe sie sich doch gedacht, wenn sie gewusst hätte, dass meine Mutter so eine Rumtreiberin ist, hätte sie nie nie nie ihr Einverständnis zu dieser Hochzeit gegeben. Das alles war meine Oma. Wenn ich in späteren Jahren mit ihr spazieren ging und wir unterwegs zufällig eine andere Seniorin trafen, spritzte es nur so vor mehrfach wiederholten, in ihrer Welt als „upper class“ konnotierten Vokabeln, immer überdeutlich, unnötig laut und lang gezogen ausgesprochen (das ist mein EEEENKEL…..aus BEERLIIIIN….da an der UNIIVERSITÄÄÄÄT…RAAADIOOOOMODERAATOOR – Moderator war ich nie – und ERFOLGREICHEEEER SCHRIFTSTELLER – ohne Adjektiv wäre es passender gewesen…). Kein Entrinnen, bevor nicht das ganze Ruhrgebiet darüber informiert war, dass ich kurz vor Ernennung zum Bundespräsidenten stehe. Meiner Oma habe ich es zu verdanken, dass mir meine eigene Vita bis heute hochpeinlich ist. Das Prädikat „Trümmerfrau“ kann sie sich auch eher nicht so anheften. Im Grunde sehe ich sie bis heute als Salonfaschistin, eine Nazi-Spielerfrau, die jubelnd und anfeuernd schön behaglich auf der Holocaust-Tribüne saß, im Stadion des Irrsinns meinen Großvater zu immer weiteren Heldengrätschen anstachelte. Selbst aber nie die Knochen hinhalten musste, vielleicht auch genau deswegen nie den eigenen Irrweg erkannte.

Es ist Nikoletta Kiss und Ihrem Debütroman „Das Licht vergangener Tage“ zu verdanken, dass ich mich gerade wieder einmal frage, ob meine Sicht auf meine Oma nicht zutiefst unfair, vereinfacht und überzogen ist. Denn mal ehrlich, was weiß ich denn schon über ihr Leben, ihr Werden zu der Frau, als die ich sie kannte? Nichts weiß ich. Auch die Berliner Galeristin Anna hat eine Großmutter, Rebeka, die emotional stark gen „Totalausfall“ tendiert. Der Kontakt zu ihrer Tochter Edit, also Annas Mutter, ist komplett hinüber und auch die Kommunikation zwischen Oma und Enkelin gestaltet sich eher gar nicht als zäh. Wer Edits Vater, Annas Opa ist, keiner weiß es. Rebeka vermutlich schon, die hat aber schlichtweg keine Lust, darüber zu reden, wie sie überhaupt keinerlei Interesse hat, ihr Gestern zu thematisieren. Der Kontakt zwischen Edit und Tochter Anna ist zwar halbwegs intakt, doch auch hier tun sich Abgründe auf, die im Rahmen eines weiblichen Generationenkonflikts daherkommen. Etwas arg familien- und enkelfokussiert die Mutter, mitunter bis zur Grenze des gerade noch Erträglichen unabhängig die karrierefixierte Tochter.

So weit, so schlecht. Und vermutlich wären auch alle drei Frauen eines nahen oder fernen Tages ganz wunderbar einsam in ihrer eigenen Lebensbildkiste gestorben, wenn, ja wenn nicht eines Tages ein Budapester Rechtsanwalt in Annas Galerie erschienen wäre, mit einem Gemälde im Gepäck. Gemalt hat es vor vielen Jahrzehnten der ungarische Künstler István Szabó und darauf zu sehen, angeblich, Oma Rebeka als junge Frau. Hinterlassen hat es ein soeben in hohem Alter verstorbener Universitätsdozent. Anna möchte am liebsten gar nichts mit dem Gemälde zu tun haben, doch ein einträgliches Geschäft ruft. Und nicht nur das: Da sind die Stimmen ihrer ungarischen Herkunft und ihres familiären Rätsels, die durch dieses Bild langsam auf sie einzuflüstern beginnen…

Nun ist der Ansatz, über das Gemälde einer Frau ein Fenster in die Vergangenheit zu öffnen, zwar spätestens seit dem Blockbuster „Titanic“ (1997) nicht mehr kreativ zu nennen, doch der Zweck heiligt noch immer die Mittel. Und so nutzt die gebürtige Ungarin und mittlerweile Wienerin Nikoletta Kiss diesen Aufhänger, um ein historisch-literarisches Kopfkino aufzuziehen, das zumindest ich bei einem Verlag wie Heyne niemals vermutet hätte. Im steten Wechsel erleben wir Anna, wie sie sich im Jahr 2017 mit Großmutter, Mutter und ihrem Lebenspartner Michael herumplagt und zugleich versucht, mehr über das Gemälde zu erfahren. Und wir sind im Budapest der frühen 50er-Jahre, sind bei dem ungestümen Provinzschädel István Szabó, den einzig sein Talent in die Hauptstadt und an die Kunstakademie gespült haben, derweil seine Meinung über sozialistische Gepflogenheiten ein steter Stolperstein für den jungen, so unbequemen Weltveränderer sind. Kurzum: Er macht sich mehr Feinde als Freunde, was zunächst noch eine ärgerliche Lappalie darstellt, im sich zunehmend radikalisierenden politischen Klima Ungarns jedoch nach und nach existenzbedrohlich, ja sogar lebensgefährlich wird. Rebeka ist die verwöhnte Tochter eines wohlhabenden Budapester Industriellen, der unter öffentlichem Druck gerade seine Firma hat verstaatlichen lassen müssen, im etwas naiven Glauben, dass man ihn und seine Familie dafür ab jetzt in Ruhe ihr Leben leben lassen wird. Bis eines Tages das passiert, was vor dem Zweiten Weltkrieg allzu oft passiert und was auch danach in vor allem osteuropäischen Ländern kein Ende nehmen will: Dass es plötzlich an der Tür klopft, man darüber in Kenntnis gesetzt wird, dass man binnen 24 Stunden das Haus zu räumen habe, dazu einen Zettel mit einer Adresse in der hinterletzten Pampa, wo man ab jetzt zu wohnen habe. Möglichkeiten der Gegenwehr: keine. Und alles klatscht, weil die Guten haben ja gewonnen. Und die blöden Reichen, diese Ausbeuter, die müssen sich vom Acker machen. Um nicht zu sagen: Auf den Acker. Denn dass es nicht eine goldene Ersatzexistenz ist, die der gerechte ungarische Staat für seine Zwangsenteigneten bereithält, dürfte klar sein.

Ja, die Sache mit den fremden Beamten, die an die Tür klopfen und ekelhaft höflich darum bitten, schleunigst zu verschwinden, ich habe sie in den vergangenen Monaten in zwei Büchern osteuropäischer Autoren nahezu deckungsgleich bereits lesen dürfen, einmal ging es um Polen, einmal Bulgarien. Auserzählt und ausgelesen ist dieses Thema, diese himmelschreiende Ungerechtigkeit im Namen angeblicher Gerechtigkeit jedoch nie. Und auch Nikoletta Kiss gelingt durch ihre intensive und lebensnahe Darstellung das, was gute Literatur leisten können sollte: Dass ich als Leser immer noch und immer wieder aufstehen und ein Loch in die Wand treten will, vor Wut.

Es ist der Autorin hoch anzurechnen, dass sie uns hier ein dramatisches Kapitel ungarischer Geschichte nahebringt und damit ein Land auf die Wahrnehmungslandkarte setzt, das den meisten Deutschen noch immer ziemlich fremd ist. Würde der aktuelle ungarische Nationenlenker sich nicht regelmäßig verbal daneben benehmen, mal ehrlich, uns fiele doch kein einziger ungarischer Politiker aus den letzten 40 Jahren ein. Die Aufgabe, drei ungarische Städte zu nennen, möchte auch kein alemannischer Quizer gestellt bekommen, ein peinlicheres Schlaumeierscheitern ist kaum vorstellbar. Wir sind, was Osteuropa betrifft, bis heute einfach wahnsinnig ignorant, fühlen uns unberechtigt moralisch überlegen, erfolgreich geschichtsbestätigt. Oder wie formulierte es meine rumänische Ex-Freundin mal so nett: Es sei ja wahnsinnig toll, dass wir Deutschen schier überschwappen vor Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber Sinti & Roma – das geballte Misstrauen und die horrenden Vorurteile, die ihr jedoch entgegenbrettern, kaum dass sie sich einmal als rumänische Staatsbürgerin zu erkennen gibt, seien dennoch sehr entlarvend. Und es stimmt, wir Deutschen haben ein Herz für alle Kulturen der Welt, nur unseren eigenen Nachbarn aus dem Osten, denen trauen wir bis heute nicht über den Weg.

„Das Licht vergangener Tage“ bietet eine großartige Erstbeschäftigung mit der jüngeren ungarischen Geschichte. Und wäre doch kein Fünfsterner, wenn dieser Roman nicht noch viel mehr in petto hätte. Denn Nikoletta Kiss zieht hier ein sich über drei Generationen spannendes, tragisch miteinander verwobenes Beziehungsgeflecht auf, das – wenn man sich nur die drei Frauen anschaut, Oma, Tochter, Enkelin – sich auf Augenhöhe mit dem aktuellen David Grossman-Werk „Was Nina wusste“ bewegt, das zwar im ehemaligen Jugoslawien, politisch letztlich aber ganz ähnlich verortet ist. Auch Kiss zeichnet diese genealogische Seltsamkeit auf, dass Oma und Enkelin sich oftmals ähneln, derweil die Generation dazwischen als Fremdkörper im wenig schmackhaften Sippensandwich daherkommt, ungeliebt von oben, wenig geachtet von unten. Nun ist es nicht so, dass ich schon viele Romane zum Thema Abtreibung gelesen hätte, doch wie die Autorin allein dieses schwierige, hochsensible Thema quasi im Vorbeilaufen verhandelt, es einmal sauber durchdekliniert, ist so nachvollziehbar, so tief, auch im positiven Sinne verworren, dass es selbst bei einem kinderlosen Mann wie mir ordentlich Klick macht. Nicht, dass ich da vorher etwas nicht verstanden hätte, aber drei Frauen mit drei unterschiedlichen Meinungen zu dem Thema und drei unterschiedlichen verdammt guten Beweggründen zu erleben ist gleichermaßen frappierend wie lehrreich. Ganz sicher für Leser, vermutlich aber auch für viele Leserinnen.

Ich bin es seit einigen wenigen Jahren gewohnt, dass Romane von Frauen über Frauenschicksale oftmals versuchen, ein Gutmaß an weiblichem Lebensscheitern den Vater- und Männerfiguren zuzuschieben. „Das Licht vergangener Tage“ ist auch deshalb so gelungen und so glaubwürdig, weil Nikoletta Kiss sich als Großmeisterin der psychologischen Verschachtelung erweist. Nein, inmitten all der historisch-politischen Tragik bekleckert sich keine ihrer Figur mit Charakterruhm, treffen unverschuldet in arge Bedrängnis geratene Menschen eine schlechte Entscheidung nach der nächsten. Doch all diese vielen schlechten Entscheidungen, die in einer 2017 zerrütteten und entwurzelten Familie resultieren, sind nachvollziehbar, sind berechtigt und sogar in ihrer Schlechtigkeit gut, wir alle hätten sie getroffen. Es gibt wenige Autoren, die ein solches Talent für ausbleibende Schuldzuschiebung haben.

Stilistisch auffallend an dem Roman sind zudem die durchweg starken Dialoge, die – ich habe mal hochfrustriert ein Seminar zum Thema „Herausforderung Dialog“ belegt – allesamt direkt in ein Lehrbuch kopiert werden könnten. Wer wissen will, wie man handwerklich effiziente Gespräche zwischen Erwachsenen zu Papier bringt, Nikoletta Kiss zeigt es uns, verbindet lebensechtes Sprechen mit maximaler Informationsübermittlung bei minimaler Wortmenge. Was uns zu dem einzigen kleinen Manko des Romans bringt, wirkt das Buch doch ein wenig, als hätte da jemand von Anfang an auf eine potenzielle spätere Verfilmbarkeit geschielt. Was auch daran liegt, dass das Buch bei knapp 450 Seiten satte 53 Kapitel hat. So wahnsinnig lang ist ein Kapitel bei Nikoletta Kiss ergo nicht, das wirkt manchmal wie für einen Drehbuchautor in spe vorgekaut, zumal sich manche Kapitelenden beziehungsweise die sich daran anschließenden neuen Kapitelanfänge so gar nicht erschließen, wenn die Handlung doch einfach nur weitergeht.

Sehr gut möglich, dass wir hier vielleicht auch einfach nur den Kreis zum Verlag schließen können, der – ich vorurteile da mal blöde vor mich hin – mit Blick auf seine Stammleserschaft vielleicht ein wenig Angst vor der eigenen literarischen Courage hatte, Sorge, dass der Tiefgang, den Kiss hier bietet, die geneigte Käuferschaft schnell frustriert. Was vielleicht auch erklärt, warum „Das Licht vergangener Tage“ nicht so berühmt geworden ist, wie es durchaus angebracht gewesen wäre. Denn abgesehen von einer fehlenden Lust an Brutalität bietet der Roman alles das, was ich auch in „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón gefunden habe. Dass der Spanier im Gegensazu zur Ungarin zum Megabestseller avancierte, lag aber vielleicht auch daran, dass wir Deutschen mit „Franco-Diktatur“ zumindest so ein wenig was anfangen können. Aber wie hieß der ungarische Volksheld nochmal, der 1958 hingerichtet wurde?

Eben. Uns doch egal wie der hieß. Von nix kommt nix. Und weil von nix auch immer nix kommt, mache ich mich jetzt mal auf die Suche nach einem Gemälde von meiner eigenen Oma.

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Lesen Sie „Schwarzer Frost“, den Debütroman von David Wonschewski. Mehr Informationen: HIER.

2 Kommentare zu “Der Stalin war so ein guter Mann. Soeben ausgelesen: Nikoletta Kiss – „Das Licht vergangener Tage“ (2019)

  1. Xing
    26. Februar 2021

    Der Name „Kiss“ (= Klein) ist fast so häufig wie der Name „Nagy“ (= Groß). Sowohl meine Frau wie der 1985 hingerichtete Imre Nagy tragen diesen Familiennamen. Er ist aber nicht ihr Nagypapa (= Großvater). In Ungarn ist es übrigens üblich, den Familiennamen voranzustellen: Nagy Imre.

    Gefällt 1 Person

  2. Bludgeon
    26. Februar 2021

    Wow für die Rezi ansich.
    Doppel Wow für die Einleitung. In Bezug auf die 68er.
    Das hat was von Jirgl irgendwie; das Buch jetzt.
    „Die Unvollendeten“(Bernhard Jirgl) in den späten 90ern – oder waren es die frühen Nuller? Hochgelobt in der ZEIT und tatsächlich toll!
    Auch diese Art von Familienpuzzle und aufdröselei: Wo hätten Mutter und Oma anders abbiegen sollen, damit es mir(ich-Erzähler) besser geht.

    Wie häufig ist eigentlich der Familienname Kiss? Doch eher selten, oder?
    Habe da einen antiquarischen Fantasy-Historienschmöker aus den 30er Jahren „Die Singschwäne von Thule“ – der Autor Eduard Kiss. Da setzt automatisch die Grübelmaschine an… Könnte das der Vater….hm…

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