David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist – Romancier – bipolarer Bedenkenträger

Glücksfaktor Träumetöten. Soeben ausgelesen: Richard Russo – „Diese gottverdammten Träume“ (2001)

von David Wonschewski

Vorabfazit: 5 von 5 Sternen

Wer den Fehler macht, sich ausgiebig in sozialen Netzwerken herumzutreiben, kennt das erschütternde Phänomen: Die idiotischsten Einzeiler und Hashtags sind auch immer die, die am meisten gemocht, am meisten geteilt werden. Erst jüngst habe ich fassungslos beobachten dürfen, wie eine junge Frau ein Selfie postete, darunter, bemerkenswert lapidar, kundtat, dass wir unsere Träume Realität werden lassen sollen. Und dann die zu erwartende Hashtagfeuersalve abgab, #liveyourdeam, #letyourdreamscometrue, #followyourdreams. Himmel, ging der Post durch die Decke. Für derlei Verbreitungswerte muss ein langatmiger alter Literaturzerfaseler lange stricken.

Gut möglich, dass es nur meine eigene Verkorkstheit bezeugt, wenn es mich bei derlei „lebe deinen Traum“-Verlautbarungen heftig schüttelt und rüttelt, sich mein sanftes Antlitz zu einer Fratze aus Ekel und Widerwille verzerrt. Vielleicht bezeugt es aber auch einfach nur eine Lebenserfahrung, die manche früher, andere später, einige nie machen. Dass Träume ihren Wert verlieren, je näher man sie an sich heranlässt, beispielsweise. Dass ein mit Inbrunst in die Realität gezerrter Traum wie eine Lampe ist, der man brutal den Stecker zieht. Als ich 18 war, verliebte ich mich in ein Mädchen, dass mich, wie man so schön sagt, mit dem Hinterteil nicht anschaute. Gerade die komplette Aussichts- und Kommunikationslosigkeit war es, die sie zu meinem Traum von Liebe und Partnerschaft werden ließ. Alle realen Partnerinnen, die ich in den Jahren danach hatte, traten gegen diesen Traum an. Und verloren, logischerweise, folgerichtig. Weil das Echte immer ganz fürchterlich abstinkt gegenüber dem Bild, der Projektion, der idealisiert-überhitzten Luftspiegelung. Tragische Geschichte? Keineswegs. Denn, ja, ich verfolgte meinen Traum, ich gab nie auf. Und schlappe zwanzig Jahre später, so etwas passiert sonst nur in schlechten Filmen, überzeugte ich sie endlich, kam zusammen, was zusammengehört. Naja, zumindest temporär. Keine 15 Monate später türmte ich aus diesem wahrgewordenen Traum. Und will der Fairness halber zugeben, dass der Tag, an dem ich mich entschied, nie wieder zu ihr zurückzukehren auch für sie einer der glücklicheren Tage war. Passte einfach so überhaupt nicht. Klar, die Wochen danach waren hart, waren düster. Zerbricht ein wahrgewordener Traum, folgt das Gefühl von allumfämnglichen Scheitern auf dem Fuße. Hat man diesen Traum zwanzig Jahre verfolgt, ihn mit 120 Prozent Einsatz zu Realität werden lassen, um ihn dann binnen weniger Monate zu schrotten, komplett vor die Wand zu fahren, als total lächerlich zu demaskieren, tja, dann kann man schon mal depressiv werden. Oh und was war ich im tiefen tiefen Tal. Für eine gewisse Zeit. Bis das Atmen zurückkehrte. Und ich feststellte, dass ich nicht nur weiterhin lebensfähig bin, sondern dieses Atmen sogar intensiver ist als all mein jahrelanges Atmen zuvor. Und nicht nur das: Mein Gang beschwingter, die Farben bunter, der Frühling wärmer. Und die Küsse, die anderweitig später folgten kribbelnd, endlich kribbelnd. Ein zerplatzender Traum ist letztlich nichts anderes als eine Bürde weniger, ein Abwerfen von Ballast.

In den grungigen frühen neunziger Jahren gab es ein beliebtes T-Shirt-Motiv, drauf zu sehen der leidende Jesus und der Schriftzug: „Kill your Idols“. Ist schon ganz gut, „Kill your dreams“ hat sich für mich jedoch als bedeutend beglückender erweisen. Und das mehr als nur einmal. Was habe ich für meinen Traum gekämpft, Radiomoderator zu sein, Schriftsteller zu werden. Und dann saß ich in der großen Sendeanstalt am Mikro, die Autogrammkarten waren schon gedruckt. Hatte mit viel Mühe auch meinen Verlagskontrakt erschrieben, gedruckte Bücher, Lesungen allüberall. Um festzustellen, dass als Intellektualität verkleidete Prostitution ein ziemlich ekelhaftes Gewerbe ist. Privilegiert ist doch nicht der, der seine Träume wahr macht. Privilegiert ist der, der sich von seinen Träumen nicht zu Tode hetzen, sich das ganzer Leben davon versauen lässt. Oder aber sich darauf versteht ihnen mit der Axt beizukommen, Hackfleisch daraus zu machen.

Wie oft fühlte ich mich gescheitert. Doch das bin ich nicht. Ich habe mir meine Träume gegriffen und sie mit Karacho zum Platzen gebracht. Um endlich mit dem beginnen zu können, was wir „Leben“ nennen. #destroyyourdreams #traeumstdunochoderlebstduschon.

Es ist einem Roman wie dem mit dem Pulitzerpreis dekorierten „Diese gottverdammten Träume“ zu verdanken, dass sich diese Ahnung, dass Träumen mit einer Axt zu begegnen ist, nunmehr zur Gewissheit konkretisiert hat. Das lässt sich auch in andere Bereiche übertragen. So rechne ich es Richard Russo hoch an, dass er mir – auch wenn es darum in dem Buch gar nicht geht – gleichsam zwischen den Zeilen erklärt hat, warum ich seit kurzer Zeit für eine Frauenquote in Parlamenten und Vorständen bin. War ich lange gegen, total sinnlose Idee, ein gottverdammter Traum einiger Bevölkerungsteile, denen er als unerfüllte Sehnsucht mächtig aufs Gemüt drückt. Und den wir nur dadurch zerstört bekommen, dass wir ihn real werden lassen. Ja, Frauen haben das Recht die gleiche bittere Erfahrung zu machen wie ich. Dass Parlament und Vorstände zwar knallevoll mit „meinesgleichen“ sind, das aber Nullkommanull Änderung für das eigene Leben nach sich zieht, sich gar nichts verbessert dadurch, obschon man dachte, dass genau das doch die logische Folge sein müsste. Der Weg ins verschwörungstheoretische Wutbürgertum, den bisher zuvorderst Männer ab einem gewissen Alter gehen, wäre dann auch für Frauen nicht mehr so weit, bedeutend nachvollziehbarer. Learning by Desillusionierung. Oder so.

Apropos desillusioniert. Das ist Miles Roby noch nicht, wenngleich er nach außen hin so wirkt. Miles ist Anfang vierzig, ein belesener, durchaus intellektueller Feingeist – der einen Diner führt, eine typisch amerikanische Imbissbude also. Seine Frau Janine hat ihn gerade für einen 60-jährigen großmäuligen Fitnessclubtypen verlassen, der ihr den Sex und den Wohlstand verspricht, den sie sich für ihr Leben erhofft. Seine Tochter Tick steckt mitten in ihrer pubertären Verweigerung, sein jüngerer Bruder David versucht sein erstes Leben als auf Abwege geratener drogensüchtiger Kleinkrimineller abzuschütteln, derweil Miles eigentliche große Liebe, Charlene, die er seit Jugendzeiten vergöttert und die in seinem Lokal kellnert, eben auch kein junger Hüpfer mehr ist, diverse Ehescheidungen in der Vita hat, sich nach Sicherheit sehnt, anstatt auf den bodenständigen Miles zu verfallen sich jedoch weiterhin die abenteuerlustigsten Kerle angelt. Und sein Lokal, das „Empire Falls“ – achnaja. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Eigentlich müsste Miles der Inhaberin des Diner, der schwerreichen Mrs Whiting, die ihn semi-sadistisch seit – ja, sein ganzes Leben schon! – am langen Arm verhungern lässt – mal die Pistole auf die Brust setzen. Ihm den Laden endlich überschreiben. Oder ihm zumindest gestatten sich eine Alkohollizenz zu besorgen, damit er finanziell endlich auf einen grünen Zweig kommt. Aber da sind wir schon bei den vielen „eigentlichs“. Eigentlich müsste er Walt, den großspurigen neuen Lover seiner Frau, der nichts besseres zu tun hat als täglich in den Diner spaziert zu kommen, Sprüche zu klopfen und Miles permanent zum Armdrücken aufzufordern Lokalverbot erteilen. Die angriffslustige Katze von Miss Whiting im lokalen Fluss, dem Knox, versenken. Er müsste seinem Vater Max, diesem auch im hohen Alter ungehemmt verantwortungslosen Lebemann jegliche Hilfe versagen, mit dem simplen Verweis, dass ja auch Max nie für ihn da war, als Miles und David Jungen waren, alles an der Mutter hängen blieb. Sein Studium zu Ende bringen müsste er auch, eigentlich. Ein Studium, das er vor vielen Jahren unterbrach, um in seinem kleinen, zunehmend vor die Hunde gehenden Heimatort, der wie sein Diner „Empire Falls“ heißt, seine krebskranke Mutter Grace zu pflegen. Und mit Charlene einfach mal Sex haben, auch das wäre echt einmal fällig. Prinzipiell, also rein körperlich betrachtet, würde sie sogar, sagt es ihm auch. Will aber nicht, da sie das Gefühl hat, dass das für Miles ein Erlebnis wäre, dass ihn zerstören würde. Da es niemals so sein würde, wie er es sich ausmalt, seit er ein Teenager ist.

Dass Besondere an „Diese gottverdammten Träume“ ist, dass es Richard Russo gelingt, nicht nur zu fragen, was uns eigentlich daran hindert, unsere Träume konsequent zu verfolgen, sondern er gleich noch den entscheidenden Schritt weiter geht, indem er hinterfragt, ob in Realität umgemünzte Träume wirklich so erstrebenswert sind. Oder ob es nicht vielmehr darum geht, Träume als Hindernisse zu betrachten, die es mit hochgekrempelten Ärmeln aus dem Weg zu räumen gilt, sobald sie zu aufdringlich werden. Vor dem Hintergrund einer interessant verzwirbelten Geschichte eines trostlosen kleinen Ortes und seiner Bewohner, die sich untereinander schon ein Leben lang kennen, zeigt uns Russo einen Protagonisten, Miles, dessen größtes Problem seine Anständigkeit und seine Ausgewogenheit zu sein scheinen, sein Wille, niemanden zu verletzen, niemals impulsiv, rachsüchtig, gewalttätig. Ja, der Nette ist hier ein Stück weit der Dumme, was sich – netter Einfall – auch daran zeigt, dass Miles Jahr für Jahr in einen Schulbeirat gewählt wird, eine Tätigkeit, auf die niemand sonst Bock hat. Sein Name auf der Liste genügt, man kennt ihn, vertraut auf seinen Charakter, weiß, dass er sich der Verantwortung nicht entziehen, aber eben auch niemandem Ärger bereiten wird. Ganz der „liebe Junge“ halt, als den ihn Miss Whiting seit nunmehr 42 Jahren fortwährend anspricht. Wir erleben ihn, wie er aus lauter Verantwortungsgefühl für alle und jeden kein Stück vom Fleck kommt und erkennt – und das ist die große Kunst dieses Romans – irgendwann, dass man Miles gar nicht wünscht, dass er sich endlich traut, etwas egoistischer zu sein und diese Träume umzusetzen. Sondern dass er die Kraft findet, diese Träume aggressiv anzugehen, sie zu schrotten. Diese kleine Episode mit Charlene versinnbildlicht das perfekt: Man wünscht Miles, dass er ihren so halb hingestreckten kleinen Finger ergreift, mit ihr in die Koje steigt und es so richtig nichtssagend, so richtig öde, abgespackt wird. Es kein Stück nach Wiederholung schreit. Einfach um es getan zu haben, Charlene endlich aussortieren zu können.

Faszinierend auch, dass Miles zwar der Protagonist ist, Richard Russo diese Notwendigkeit, eigene Träume mit Karacho zu zerdeppern aber an nahezu allen seinen Figuren aufzeigt. Denn dass Träume keineswegs Flügel verleihen, sondern just der Beton sind, aus dem wir uns unsere eigenen Schuhe machen, lässt sich an der lustigsten, weil „leichtesten“ Person des Romans festmachen: Miles verantwortungslosem Vater Max. Ja, als Kind möchte man bei einem solchen Kerl nicht aufwachsen, stimmt schon. Einem Mann, der keine großen Lebenspläne hat, von Moment zu Moment hüpft, stets auf der Suche nach dem eigenen, betont simplen Lustgewinn. Das nächste Bier, jemand, der ihn von a nach b bringt. Runter nach Key West, zwei Tage auf einem Boot. Kommen und gehen wie er will, wann er will. Jemandem Bescheid sagen, sich abmelden – häh, wozu? Sich duschen, rasieren, saubere Kleidung anziehen – ehm, weil? Beleidigt reagieren, wenn man ihm sagt, dass er stinkt, eine sich durchs Leben schnorrende Nervensäge ist – gibt Schlimmeres, kein Grund zur Aufregung. Sich bei einem anderen Menschen ins Auto setzen, das Handschuhfach aufmachen und nach Geld zu durchwühlen ist schlimm. Ist aber auch nicht Max. Max macht das, während derjenige am Steuer neben ihm sitzt, er sich mit ihm unterhält. Ein Scheinchen in Ehren kann niemand verwehren.

Max ist ein wenig überzeichnet, durchaus, doch es macht Lust, sich zu überlegen, ob der widerwärtigste Charakter in ganz Empire Falls nicht auch der ist, den man am meisten beneidet. Weil er sich keinen Kopf macht, keine Ängste kennt, keine Pläne entwirft, in Träumen offensichtlich nie einen Sinn gesehen hat, darum auch gar nicht erst den beschwerlichem Umweg gehen und diese zerdeppern muss.

Max ist einer, der mit gar nichts rechnet. Gerade das macht ihn so erfrischend anfällig für wirkliche Glücksgefühle.

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5 Kommentare zu “Glücksfaktor Träumetöten. Soeben ausgelesen: Richard Russo – „Diese gottverdammten Träume“ (2001)

  1. davidwonschewski
    30. Oktober 2020

    Vielen Dank für diese so ausführliche Rückmeldung – und verzeih‘, ich komme hier immer erst relativ spät zum Antworten. Ja, das ist interessant, was du ansprichst. Ich habe das Gefühl die Junen und die Alten sind gerne – im anpackenden Sinne – brutal. Die Jungen weil sie es nicht besser wissen, die Alten, weil sie nicht mehr lange haben, vielleicht auch wenig noch zu verlieren haben. Es bleibt die Lebensmitte, da wo ich bin, zum Ladenzusammenhalten;-) Verdammt guter Punkt, so ist der Protagonist in dem Roman ja auch mit seinem 9 to 5 Job zwischen den Generationen gefangen….

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  2. Hans-Hasso Stamer
    18. Oktober 2020

    Korrektur: Statt „Das funktioniert eben so nicht“ sollte es heißen: „Das funktioniert normalerweise so nicht. Aber es funktioniert dort, wo eigene Defizite ausgeglichen werden.“

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  3. Manfred Rosenboom
    18. Oktober 2020

    Ganz normale Leute mit Träumen. Hört sich gut an. Ich schau mal rein. Danke für die Kritik. Dazu passt das alte Wort: „Wen Gott strafen will, dem erfüllt er seine Wünsche.“

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  4. Hans-Hasso Stamer
    18. Oktober 2020

    Vielleicht ist ja der Mittelweg zwischen Max (der das Maximale will) und Miles (der die langen Wege geht) der goldene. Ich finde aber toll, dass jemand das zeitgeistige Lebensmotto „Lebe Deinen Traum“ ein wenig relativiert.

    Träume kommen beim in-die-Tat-Umsetzen quasi in der Realität an, und zwar in der gleichen, in der sich auch der „Rest des Lebens“ befindet. Das funktioniert eben so nicht. Aber es funktioniert dort am besten, wo Menschen dadurch eigenen Defizite ausgleichen. Insofern ist es nicht sinnlos.

    Man bezahlt immer einen Preis, denn es gibt nie alles Gute zusammen. Dialektisches Denken, nach dem (Spruch aus der DDR) das Kriterium der Wahrheit die Praxis ist, oder, jedes Ding seine Schattenseite hat, also auch die Verwirklichung von Träumen, entspricht meiner eigenen Erfahrung. Man bezahlt einen Preis für alles im Leben. Man bezahlt einen Preis dafür, was man tut und einen dafür, was man lässt. Das gilt für sämtliche Entscheidungen im Leben. Wenn man das aber akzeptiert, ist es besser, als sich nur treiben zu lassen. Entscheidungen auszuweichen, ist immer bequem, aber selten gut. Sie zu treffen, schafft man andererseits nicht immer. Letztendlich muß man sich mit der eigenen Unvollkommenheit aussöhnen, um im Gleichgewicht zu bleiben.

    Deshalb würde ich für mein eigenes Leben ein anderes Motto wählen: Erkenne, wer du bist. Und dann lebe danach. Das mit den Träumen ist eine schöne Illusion, und die Rezension und wohl auch das Buch begründen das ja recht gut.

    Es ist wohl auch eine Frage des Lebensalters: Junge Menschen wollen ihre Träume realisieren, und das ist auch gut so. Ältere Menschen wissen bereits, wer sie sind. Ich bin 70. Ich habe erst im Alter von 50 meine Lebenspartnerin gefunden. Und deshalb hält die Beziehung bis heute, obwohl wir unterschiedlicher kaum sein könnten. Aber so eindeutig ist meine Bilanz auch nicht. Um meinen Sohn aus einer früheren Beziehung habe ich mich 17 Jahre lang bemüht und dann aufgegeben. Er ist leicht autistisch veranlagt, eventuell hatte ich keine Chance. Aber ich habe aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr viel Zeit, daran etwas zu ändern.

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  5. Katja Kubiak
    18. Oktober 2020

    in meinen Schrank steht „Kill your Friends“. Ein paar von meinen Freunden taten dies selbst, aber das ist eine andere Geschichte. Hast Du das schon gelesen?

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