David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Jahreszeiten. Mein PR-Text für Reinhard Mey.

Wiederholungstäter – nicht unbedingt ein Schimpfwort. Und so habe ich nach meiner Arbeit für das Reinhard Mey-Album „dann mach’s gut“ im Mai dieses Jahres von ihm, dem wohl bekanntesten aller … Weiterlesen

19. Juli 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Es war ein Hit. Kate Bush – „Wuthering Heights“ (1977)

England im Jahr 1977. Die 17jährige Kate ist sauer. Und wenn Kate sauer ist, sollte niemand in ihrer Nähe sein. Denn Kate kann sehr temperamentvoll werden. Schon seit mehreren Jahren … Weiterlesen

16. Juni 2017

Soeben ausgelesen: Michael Köhlmeier – „Idylle mit ertrinkendem Hund“ / 2008

Ein schmaler Band, diese „Idylle mit ertrinkendem Hund“. Über gerade einmal knapp 100 Seiten erstreckt sich der Text des Österreichers Michael Köhlmeier aus dem Jahr 2008. Eher eine Novelle als … Weiterlesen

15. Juni 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Wonschewskis Liedermacher-Tipp: Matthias Binner – „Vorbeischneiten Freiheiten“

von David Wonschewski Dass Matthias Binner zu jenen Chansonniers gehört, die sich mehr als Bühnen- und Programmkünstler denn als Studiomusiker verstehen, doch, das macht der Berliner vom ersten Augenblick an … Weiterlesen

4. Juni 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Misanthropische Platte: Lydia Lunch Retrovirus – Urge To Kill (2015)

von David Wonschewski Und so fragen wir uns – welche weiblichen Helden (oder auch Anti-Helden) hat die Punk- und Post Punk-Generation hervorgebracht? Hm? Okay, Blondie. Aber sonst? Okay, okay Siouxsie … Weiterlesen

14. Mai 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Wonschewskis Liedermachertipp: Bernd Köhler und EWO2 – „in dieser Straße“

Die Spuren der Kriege, so schreibt Bernd Köhler in der Cover-Innenseite seines neuen Albums, ziehen sich bis in das Land, die Stadt, die Straße, in der du wohnst. Es gibt … Weiterlesen

21. April 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Joseph Roth – „Hiob“ / 1930

Entstanden in den Jahren 1928/1929, veröffentlicht dann 1930, gehört „Hiob“ neben „Radetzkymarsch“ zu den am meisten gelesenen Büchern von Joseph Roth. Durch mein Studium der modernen hebräischen Literatur (Oz, Yehoshua, … Weiterlesen

20. März 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Beton oder: Thomas, mein Thomas.

Und so hocke ich dort, umwittert und umnebelt von Rastlosigkeit und Stille, und beschließe, dass eine Buchlektüre diese im Tröpfeln erstarrte Zeit mit Leben füllen könnte. Auf dass durch Phantasieanregung … Weiterlesen

3. Juli 2013 · 2 Kommentare