David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

Archiv der Kategorie: Roth, Philip

Maskuline Blödheit – heiraten wollen, aber die Gesetzeslage nicht kennen. Soeben ausgelesen: Philip Roth – „Mein Leben als Mann“ (1974)

von David Wonschewski Hat eigentlich, wie der Dramatiker Edward Albee in seinem berühmten Ehezerrüttungsstück Anfang der sechziger Jahre fragte, noch irgendjemand Angst vor Virginia Woolf? Nein? Wäre aber, so man … Weiterlesen

24. September 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Und dann der Kaktusgarten, konnten sie nicht warten? Soeben ausgelesen: Philip Roth – „Amerikanisches Idyll“ (1997)

von David Wonschewski Vorabfazit: 5 von 5 Sternen Gegen Ende, als „der Schwede“ mit seiner Frau, seinen jüdischen Eltern und einigen Nachbarn in seinem Wohnzimmer sitzt, sieht, wie sich alle … Weiterlesen

20. September 2020 · 2 Kommentare

Vom Zorn hemdsärmeliger Kommunisten. Soeben ausgelesen: Philip Roth – „Mein Mann, der Kommunist“ (1998)

von David Wonschewski Der Name des Protagonisten ist gut gewählt: Ira (lat. „Zorn“) Ringold ist ein hemdsärmeliger, etwas zu großgewachsener jüdischer Hilfsarbeiter, der in Newark, New Jersey, erst zum Außenseiter, … Weiterlesen

7. August 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Ich will immer da hin, wo ich gerade nicht bin. Soeben ausgelesen: Philip Roth – „Gegenleben“ (1986)

von David Wonschewski Als ich 1999/2000 mit dem Rucksack einige Monate durch Israel und die palästinensischen Gebiete reiste, begegnete ich vielen – man ahnt es fast – Israelis. Und ich … Weiterlesen

14. Juni 2020 · 4 Kommentare