David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist – Romancier – Misanthrop

Soeben ausgelesen: Sibylle Berg – „GRM: Brainfuck“ (2019)

von David Wonschewski Oh, doch, Texte von Sibylle Berg zu lesen bildet nicht nur, nein, es macht auch Freude. Zynisch, scham- und respektlos, geradeheraus – so sind die Texte der … Weiterlesen

23. September 2019 · Ein Kommentar

Soeben ausgelesen: Witold Gombrowicz – „Trans-Atlantik“ (1952)

von David Wonschewski Ohje. Nazi-Deutschland überrennt Polen, der Pole Gombrowicz flieht bis nach Argentinien, findet jedoch keine Heimat mehr und findet sie, mag man fast sagen, ein Leben lang nicht … Weiterlesen

23. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Miriam Toews – Die Aussprache (2019)

von David Wonschewski Sagen wir es so plakativ, wie es nunmal ist: an sich will „Mann“ so einen Roman anno 2019 nicht mehr lesen. Nach medialer „#meetoo“- und „angrytoxicwhiteman“-Überdosis ist … Weiterlesen

23. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Markus Werner – „Froschnacht“ / 1985

Neben Thomas Bernhard zählt der eigenwillige, so lakonisch-misanthropische Autor Markus Werner längst zu meinen persönlichen Favoriten. Unnötig zu sagen, dass die beiden, Bernhard und Werner, es sind, die neben Beckett … Weiterlesen

23. September 2019 · 2 Kommentare

Soeben ausgelesen: Nikolai Gogol – „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“ (1835)

von David Wonschewski Man mag es kaum glauben, aber auch ein Dostojewski, auch ein Tolstoi brauchten einen Wegbereiter, um Überwerke wie „Schuld und Sühne“ (1866) oder „Krieg und Frieden“ (1869) … Weiterlesen

23. September 2019 · 4 Kommentare

Soeben ausgelesen: Tom Zürcher – „Mobbing Dick“ (2019)

von David Wonschewski Soso, da ist „Mobbing Dick“ also für den Deutschen Buchpreis 2019 nominiert worden, landete just auf der sogenannten „Longlist“. Doch wie berechtigt ist das? Nun, schaut man … Weiterlesen

23. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: E.T.A. Hoffmann – „Die Elixiere des Teufels“ (1815)

von David Wonschewski Wer von Goethe höchstselbst, Zitat, als „krankhaft Verirrter“ bezeichnet wurde, derweil Sigmund Freud seine Werke nutzte um fundamentale Theorien über Ich-Verdopplung, Ich-Teilung und Ich-Vertauschung anzustellen, doch, der … Weiterlesen

19. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Henry David Thoreau – „Walden. Ein Leben mit der Natur“ (1854)

von David Wonschewski Es gibt Klassiker, da ahnt man durchaus, warum sie zu Klassikern wurden. Allein: so recht nachvollziehen, am eigenen Leib und eigenen Geist nachempfinden lässt es sich nicht … Weiterlesen

19. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: László Krasznahorkai – „Satanstango (1985)

von David Wonschewski Die Frage ist nicht neu, bleibt aber berechtigt: Warum nur kennen wir ach so aufgeschlossenen Deutschen viel mehr Kultur von weit entfernten Nationen als denn von denen, … Weiterlesen

18. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Jochen Schimmang – „Adorno wohnt hier nicht mehr“ (2019)

von David Wonschewski Zugegeben, zwar veröffentlicht Jochen Schimmang schon seit Ende der siebziger Jahre Romane und Erzählungen – und das beileibe nicht bei den kleinsten und schmalsten Verlagslichtern – gehört … Weiterlesen

17. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Klaus Mann – „Mephisto“ (1936)

von David Wonschewski Natürlich regt Klaus Mann’s „Mephisto“, dieser Roman über eine Künstlerkarriere im Dritten Reich, dazu an ihn überzuinterpretieren. Vor allem in persönlicher Hinsicht. Denn Klaus Mann und Theaterlegende … Weiterlesen

17. September 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Roberto Bolaño – „2666“ (2004)

von David Wonschewski Roberto Bolaño habe „2666“, sein wahrlich epochales mehr als 1000seitiges Überwerk, im Angesicht des eigenen Todes geschrieben, so erfahren wir im Vorwort. Also habe er jede einzelne … Weiterlesen

16. September 2019 · Ein Kommentar