David Wonschewski | Autor

Musikjournalist & Romancier

Soeben ausgelesen: Fatma Aydemir – „Ellbogen“ (2017)

von David Wonschewski Ein interessantes, da ausnehmend vielschichtiges Romandebüt der deutschtürkischen Journalistin Fatma Aydemir. Erzählt wird die Geschichte der in Berlin lebenden 18jährigen Hazal, die mit ihren drei Freundinnen, man könnte … Weiterlesen

17. Juli 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: J.D. Vance – „Hillbilly-Elegie“ (2017)

von David Wonschewski „Mamaw stammte aus einer Familie, die lieber schoss als diskutierte. Ihr Vater war ein furchteinflößender alter Hillbilly mit einer Brust voller Orden, der fluchen konnte wie ein … Weiterlesen

30. Juni 2017 · Ein Kommentar

Soeben ausgelesen: Constantin Schreiber – „Inside Islam“ (2017)

von David Wonschewski Dass ein solches Buch zu einem Bestseller wird wundert angesichts der aktuellen Lage keineswegs. Und so ist es auch durchaus als bewundernswert, wenn nicht gar überfällig zu … Weiterlesen

27. Juni 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Robin Alexander – „Die Getriebenen“ (2017)

von David Wonschewski Dass große Politik hauptsächlich in Hinterzimmern betrieben wird – ist bekannt. Dass es jedoch nicht automatisch mit Verschwörung (und noch viel weniger mit Fake News) zu tun haben muss, … Weiterlesen

6. Juni 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Markus Werner – „Froschnacht“ / 1985

Neben Thomas Bernhard zählt der eigenwillige, so lakonisch-misanthropische Autor Markus Werner längst zu meinen persönlichen Favoriten. Unnötig zu sagen, dass die beiden – Bernhard und Werner es sind, die neben … Weiterlesen

26. März 2017 · 2 Kommentare

Soeben ausgelesen: Michael Köhlmeier – „Idylle mit ertrinkendem Hund“ / 2008

Ein schmaler Band, diese „Idylle mit ertrinkendem Hund“. Über gerade einmal knapp 100 Seiten erstreckt sich der Text des Österreichers Michael Köhlmeier aus dem Jahr 2008. Eher eine Novelle als … Weiterlesen

15. Juni 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Joseph Roth – „Hiob“ / 1930

Entstanden in den Jahren 1928/1929, veröffentlicht dann 1930, gehört „Hiob“ neben „Radetzkymarsch“ zu den am meisten gelesenen Büchern von Joseph Roth. Durch mein Studium der modernen hebräischen Literatur (Oz, Yehoshua, … Weiterlesen

20. März 2015 · Hinterlasse einen Kommentar

Beton oder: Thomas, mein Thomas.

Und so hocke ich dort, umwittert und umnebelt von Rastlosigkeit und Stille, und beschließe, dass eine Buchlektüre diese im Tröpfeln erstarrte Zeit mit Leben füllen könnte. Auf dass durch Phantasieanregung … Weiterlesen

3. Juli 2013 · 2 Kommentare