David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist – Romancier – Misanthrop

Soeben ausgelesen: Philip K. Dick – „Eine andere Welt“ (1974)

von David Wonschewski Das ist schon urig. Hierzulande ist, außerhalb gewisser Freak-Kreise, der Name Philip K. Dick nahezu unbekannt. Und auch ich stieß, heute ist es mir fast peinlich, erst … Weiterlesen

16. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Lukas Bärfuss – „Hagard“ (2017)

von David Wonschewski Hat man, so wie ich, selbst einen Stalker-Roman vorgelegt („Zerteiltes Leid“, 2015 – mehr Infos: HIER), so endet die Faszination für derlei psychisch verworrene Sujets selbstverständlich nicht. … Weiterlesen

16. November 2019 · 2 Kommentare

Soeben ausgelesen: E.T.A. Hoffmann – „Die Elixiere des Teufels“ (1815)

von David Wonschewski Wer von Goethe höchstselbst, Zitat, als „krankhaft Verirrter“ bezeichnet wurde, derweil Sigmund Freud seine Werke nutzte um fundamentale Theorien über Ich-Verdopplung, Ich-Teilung und Ich-Vertauschung anzustellen, doch, der … Weiterlesen

14. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Klaus Mann – „Mephisto“ (1936)

von David Wonschewski Natürlich regt Klaus Mann’s „Mephisto“, dieser Roman über eine Künstlerkarriere im Dritten Reich, dazu an ihn überzuinterpretieren. Vor allem in persönlicher Hinsicht. Denn Klaus Mann und Theaterlegende … Weiterlesen

14. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Knut Hamsun – „Hunger“ (1890)

von David Wonschewski Wer eine Ahnung davon bekommen will, von wem sich ein Kafka zu seinen verlorenen Gestalten, Beckett zu seinen so minimalistisch und so nah am Wahnsinn gebauten „Murphy“ … Weiterlesen

14. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Orhan Pamuk -„Das stille Haus“(1983)

von David Wonschewski Was macht einen wirklich großen Roman aus? Einen Roman, so groß, dass die spätere Vergabe des Nobelpreises an dessen Autor mit keinem Gedanken angezweifelt werden kann? Nun, … Weiterlesen

13. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Tom Müller – „Die jüngsten Tage“ (2019)

von David Wonschewski Vorsicht – dieses Buch ist eine Mogelpackung, die es in sich hat. Denn pünktlich zum Jahrestag des Mauerfalls erscheint dieser Roman, der in Klappentext und auf der … Weiterlesen

13. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Jochen Schimmang – „Adorno wohnt hier nicht mehr“ (2019)

von David Wonschewski Zugegeben, zwar veröffentlicht Jochen Schimmang schon seit Ende der siebziger Jahre Romane und Erzählungen – und das beileibe nicht bei den kleinsten und schmalsten Verlagslichtern – gehört … Weiterlesen

12. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Michail Bulgakow – „Meister und Margarita“ (1966)

von David Wonschewski Ein Roman, in dem fast alle Protagonisten entweder spurlos verschwinden oder aber im Irrenhaus landen – oh doch, ein solches Büchlein kann mir gefallen. Dann aber: ein … Weiterlesen

12. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgelesen: Witold Gombrowicz – „Trans-Atlantik“ (1952)

von David Wonschewski Ohje. Nazi-Deutschland überrennt Polen, der Pole Gombrowicz flieht bis nach Argentinien, findet jedoch keine Heimat mehr und findet sie, mag man fast sagen, ein Leben lang nicht … Weiterlesen

12. November 2019 · Ein Kommentar

Soeben ausgelesen: Henry David Thoreau – „Walden. Ein Leben mit der Natur“ (1854)

von David Wonschewski Es gibt Klassiker, da ahnt man durchaus, warum sie zu Klassikern wurden. Allein: so recht nachvollziehen, am eigenen Leib und eigenen Geist nachempfinden lässt es sich nicht … Weiterlesen

12. November 2019 · Ein Kommentar

Soeben ausgelesen: Dag Solstad – „T. Singer“ (1999)

von David Wonschewski Wem schon Musils „Mann ohne Eigenschaften“ als eines der wichtigsten Werke der Literaturgeschichte gilt, na, der wird doch bei einem Roman über einen Mann ohne Vornamen nur … Weiterlesen

11. November 2019 · Hinterlasse einen Kommentar