David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

Eine frostige Frau. Soeben ausgelesen: Ottessa Moshfegh – „Eileen“ (2015)

von David Wonschewski Neuengland im Jahre 1964. Eileen ist 24 und hässlich. Also innerlich. Und dadurch, das eine führt bekanntlich oftmals geradewegs zum anderen, auch äußerlich. Denn wo Selbsthass waltet, … Weiterlesen

7. Juni 2020 · Ein Kommentar

Über den Verlust der Selbstverständlichkeit. Textauszug aus: David Wonschewski – „Schwarzer Frost“.

Aus dem Inhalt: Ein Journalist steht in seiner Wohnung vor dem Plattenregal und überlegt. Er hat Besuch von seinem Kollegen Lohwald, einem berühmten Radiomoderator. Langsam wird ihm immer klarer, wie … Weiterlesen

22. August 2019 · 11 Kommentare

Die Welt aus den Augen eines Manisch-Depressiven: „Das Seufzen und das Schweben“

Da ist es nun: Nach drei Büchern und unzähligen Lesungen gibt sich der Melancholiker und Romancier David Wonschewski als Hörbuchsprecher die Ehre. Mit dabei eine paar vollkommen neue Texte und … Weiterlesen

22. August 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt Gästelistenplätze sichern! „Das Seufzen und das Schweben“: Einladung zur Hörbuchpremiere / 3.März 2017, Berlin

Liebe Bekanntfreundschaften, liebe Blogleser, Anfang März darf ich in Berlin mein neues Literaturprojekt vorstellen: „Das Seufzen und das Schweben“ – meine erste Hörbuch-CD mit Buch, darin zu finden: einige meiner … Weiterlesen

27. Februar 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Über die bizarre Lust am Suizid.

Die heiteren Themen sind seine Sache nicht: Der Musikjournalist David Wonschewski verhandelte in seinem Debütroman „Schwarzer Frost“ Depression, Misanthropie und Selbstmord. „Geliebter Schmerz“ setzte sich in Kurzgeschichten mit Themen wie … Weiterlesen

15. Januar 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Über den Ekel vor sich selbst./ Wonschewski im Gespräch mit der Popette Betancor.

Ob Betancor das Kleinkunst-Genre maßgeblich mitdefiniert hat (wie ich behaupte) – oder ob das ein wahrlicher Schmarrn von einer Behauptung ist (wie sie sagt), nun, das werden wir wohl nicht … Weiterlesen

28. Juli 2016 · Hinterlasse einen Kommentar

Morgens halb acht in Deutschland. Schriftstellerarbeitsplatz.

Ich möchte mit einem Klischee aufräumen: Es geht das Gerücht, wir Schriftsteller seien wirre, wankelmütige Wesen, deren Kreativität einem inneren Chaos entspringe. Mitnichten! Ich selbst zum Beispiel stelle dieser Tage … Weiterlesen

20. Juli 2016 · 5 Kommentare

Rückblick: Na, wer wird denn gleich geknickt sein? Ankündigungsposter, Berlin, 17. November 2015

7. März 2016 · Hinterlasse einen Kommentar

Rückblick: Lesung Dresden / 10. November 2015

Den wahrhaft guten Mann, so las ich einmal, erkennt man daran, dass er seine guten Taten im Stillen und im Schatten begeht, weder den Applaus noch das anerkennende Raunen von … Weiterlesen

11. November 2015 · Ein Kommentar

Es geht nicht um Mord. Es geht um mehr. Es geht um Liebe.

Als Janusz Jaroncek eines Tages wegen Mordes an seiner Jugendliebe Uta Wensch festgenommen wird, stürzen sich Mediziner, die Justiz und auch die Medien auf ihn und seinen Fall. Alles scheint … Weiterlesen

27. April 2015 · Hinterlasse einen Kommentar