David Wonschewski | Autor

Lied- & Literaturjournalist – Romancier – Bedenkenträger

Von der Eitelkeit ein global friedensstiftender Mensch sein zu wollen. Soeben ausgelesen: Lukas Bärfuss – „Hundert Tage“ (2008)

von David Wonschewski David, Mitte zwanzig, Schweizer, weiß was er vom Leben will. Oder besser gesagt: was er dem Leben, der Menschheit, der ganzen Welt geben will: Gutes. Ja, es … Weiterlesen

18. Juni 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Die faszinierende Geschichte hinter dem Mega-Hit. Heute: Elton John – „Daniel“ (1973)

von David Wonschewski Es dürfte, knapp hinter „Born in the U.S.A.“ von Bruce Springsteen, einer der fehlinterpretiertesten Songs der Popgeschichte sein: „Daniel“ von Elton John. Gleichermaßen von Schwulenverbänden wie von … Weiterlesen

8. Juni 2020 · Ein Kommentar

Die faszinierende Geschichte hinter dem Mega-Hit. Heute: Kansas – Dust In The Wind (1978)

Schon gewusst? Kansas waren eine Hardrockband, deren Leadgitarrist und Songwriter Kerry Livgren ein Held auf der E-Klampfe war – doch ein absoluter Anfänger auf der Akustikgitarre. Wild und heftig war … Weiterlesen

25. Mai 2020 · 9 Kommentare

Flankierende Frauen. Soeben ausgelesen: Michael Köhlmeier – „Idylle mit ertrinkendem Hund“ (2008)

von David Wonschewski Ein schmaler Band, diese „Idylle mit ertrinkendem Hund“. Über gerade einmal knapp 100 Seiten erstreckt sich der Text des Österreichers Michael Köhlmeier aus dem Jahr 2008. Eher … Weiterlesen

29. April 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Einer geht noch, einer geht noch rein. Soeben ausgelesen: Peter Wawerzinek – „Schluckspecht“(2014)

von David Wonschewski Ach, was ist nur aus dem guten alten Säuferroman geworden? Zu Zeiten eines Bukowski fast schon ein eigenes Sub-Genre, sind all die widerlich schönen Schaudergeschichten um Schnaps, … Weiterlesen

27. April 2020 · 2 Kommentare

Soeben ausgehört: Messer – „No Future Days“ (2020)

von David Wonschewski Da las ich doch jüngst, auf dem Plattenrezensionsportal meiner Wahl, das neue Messer-Album sei deren bisher schwächste Arbeit, bestenfalls medioker. Und dass das alles doch ganz schön … Weiterlesen

25. April 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgehört: Die Arbeit – „Material“ (2020)

von David Wonschewski Mit dem PostPunk im Generellen und dem deutschprachigen PostPunk (ab sagen wir 2012) im Speziellen ist das ja so eine Sache. Entweder man verfügt wie Pere Ubu, … Weiterlesen

14. März 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

A Clockwork Orange für Mädchen. Soeben ausgelesen: Fatma Aydemir – „Ellbogen“ (2017)

von David Wonschewski Ein interessantes, da ausnehmend vielschichtiges Romandebüt der deutschtürkischen Journalistin Fatma Aydemir. Erzählt wird die Geschichte der in Berlin lebenden 18jährigen Hazal, die mit ihren drei Freundinnen, man könnte … Weiterlesen

15. Januar 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgehört: Beck – „Hyperspace“ (2019)

von David Wonschewski Vorab: ich bin kein großer Fan von Beck, aber ein ihn sehr Schätzender, habe alle Alben, kaufe auch alle, sogar so richtig als CD noch ( wenn … Weiterlesen

25. Dezember 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Soeben ausgehört: Japanische Kampfhörspiele – „The Golden Anthropocene“ (2016)

von David Wonschewski Wie fein. Auch auf Studioalbum Nummer sieben zerfetzt das Deathgrind-Sextett Japanische Kampfhörspiele zuvorderst des Hörers Ohr. Zersetzt wütend das Hirn, zerlegt brachial den Magen. Hobelt vierzig Minuten … Weiterlesen

22. Dezember 2019 · Hinterlasse einen Kommentar

Es war ein Hit, leider. Heute: Madonna- Like A Prayer (1989)

Oh ja, ich erinnere mich, Ende der 80iger Jahre, ich war noch zu unverzagt und angeboren mit einer älteren Schwester, die den Drehknopf des Radios beherrschte. Und per natura lauter … Weiterlesen

30. August 2019 · 9 Kommentare

Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft empfiehlt: David Wonschewski – „Schwarzer Frost“

Die Internationale Thomas Bernhard Gesellschaft urteilt: “Schwarzer Frost hat auf jeden Fall literarische Qualität, liest sich gut, ist pointiert und subtil humorvoll bis versteckt (oder offensichtlich) ironisch. Nicht zuletzt das erinnert … Weiterlesen

28. August 2017 · 2 Kommentare

Soeben ausgelesen: J.D. Vance – „Hillbilly-Elegie“ (2017)

von David Wonschewski „Mamaw stammte aus einer Familie, die lieber schoss als diskutierte. Ihr Vater war ein furchteinflößender alter Hillbilly mit einer Brust voller Orden, der fluchen konnte wie ein … Weiterlesen

30. Juni 2017 · Ein Kommentar

Zwischen Tragik und Komik. Rezension zu „Geliebter Schmerz“.

Die Literaturrezensentin Sophie Weigand war so zuvorkommend, die erste fachfrauliche Begutachtung meines zweiten Buches „Geliebter Schmerz“ in wohlweisliche Sätze zu fassen. Wer lesen möchte was sie zu sagen hat über … Weiterlesen

5. April 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

5 von 5 Punkten: Todessehnsucht, die im Raume steht. Rezension zu „Zerteiltes Leid“

Ursprünglich veröffentlicht auf Lesen macht glücklich:
Wie Liebe in Wahnsinn umschlägt „It’s a Man’s Man’s Man’s World, heißt es in einem Lied. Und ich habe noch einmal…

30. März 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Psychologisch sehr tiefgehend aufgebaut. Rezension zu „Zerteiltes Leid“.

„Beim dritten Werk aus David Wonschewskis Feder“  so schreibt die Literaturkritikerin Edith Oxenbauer in ihrer soeben veröffentlichten Besprechung, „soll es sich offiziell um einen Liebesroman handeln. Doch der Klappentext weckt … Weiterlesen

16. Januar 2017 · Hinterlasse einen Kommentar

Mitleid, Abscheu, Ekel und Wut.

Mitleid, Abscheu, Ekel und Wut ist die Literaturrezensentin Karin Braun in meinem Roman „Schwarzer Frost“ begegnet. Doch nicht nur derlei menschlichen Prunktugenden… Zur Rezension von Karin Braun: HIER klicken.

19. Juli 2016 · Ein Kommentar

Feixende Kinder mit jubilierenden Hitler, Hitler-Rufen. / Lesch & Wonschewski im Schwäbischen Tagblatt

7. Mai 2015 · Ein Kommentar