David Wonschewski | Autor

Kulturjournalist – Romancier – Misanthrop

Von der Kunst, bei der Lektüre russischer Literatur aus der Stalinzeit nicht permanent an Woody Allens Biographie zu denken. Soeben ausgelesen: Andrej Platonow – „Die glückliche Moskwa“ (1936)

von David Wonschewski Dass die Werke mancher Autoren zu Lebzeiten ganz oder teilweise verboten und als gesellschaftsschädlich verunglimpft wurden, ist nicht neu. Betrifft aber immer nur andere Länder, andere Zeiten. … Weiterlesen

22. März 2020 · 5 Kommentare

Soeben ausgelesen: Eugen Ruge – „Metropol“ (2019)

von David Wonschewski Was mir mein überaus geliebter, mein überaus schweigsamer und 1995 verstorbener Großvater gewesen ist, das hat auch Eugen Ruge in seiner Großmutter Charlotte zeitlebens sehen können, sehen … Weiterlesen

8. März 2020 · Ein Kommentar

Soeben ausgelesen: Tom Müller – „Die jüngsten Tage“ (2019)

von David Wonschewski Vorsicht – dieses Buch ist eine Mogelpackung, die es in sich hat. Denn pünktlich zum Jahrestag des Mauerfalls erscheint dieser Roman, der in Klappentext und auf der … Weiterlesen

23. Januar 2020 · Hinterlasse einen Kommentar

Und – was lest ihr gerade so? Sonntag, 15. Dezember 2019

Ich lese: Irgendwas mit Kommunismus, Faschismus und Denunziation im Jahr 1936. Eine unheilvolle Dreiecksgeschichte aus Politik, Spionage, fehlgelaufenen Sehnsüchten, auf Grund gelaufenen Visionen. Frederick Forsythe meets George Orwell meets Ingmar … Weiterlesen

17. Dezember 2019 · 6 Kommentare